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Partikelforschung für Gesundheit und Umwelt
> Wirkung
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Verharmlost oder überschätzt? - Risikofaktor Feinstaub
In toxikologischen und umweltepidemiologischen Studien haben Wissenschaftler des Helmholtz Zentrum Münchens die gesundheitlichen Risiken durch Feinstäube in der Umwelt untersucht und wichtige Ergebnisse gefunden. Wie ordnen sich diese in den internationalen Wissensstand ein? Wie bewerten deutsche und internationale Gremien den Kenntnisstand und was bedeuten die identifizierten Risiken für die Bevölkerung? Mehr dazu: Artikel | Vortrag -
Verstaubte Gefäße - Wenn ultrafeine Partikel Herz und Adern schädigen
Partikel stehen unter Verdacht, neben dem Atemsystem auch Herz und Blutgefäße zu schädigen. Vor allem die ultrafeinen Teilchen werden von Makrophagen, den natürlichen Reinigungszellen unseres Immunsystems, häufig nicht erkannt. Außerdem schaffen sie es, Membranen und Schleimhäute zu durchdringen und gelangen so von der Lunge ins Blut. Wie dadurch Gefäße und Herz geschädigt werden können, untersuchen Wissenschaftler des Helmholtz Zentrum München an den Instituten für Inhalationsbiologie, Toxikologie und Epidemiologie gemeinsam mit Medizinern der Universität München. Mehr dazu -
Partikel belasten die Atemwege
Das Wohnen an stark befahrenen und chronische Exposition gegenüber Partikeln PM10 und NO2 stellen Risikofaktoren für das vermehrte Auftreten von Erkrankungen der Atemwege und Einschränkungen der Lungenfunktion dar. Darüber hinaus ist die Sterblichkeit an Erkrankungen des Herz-Kreislauf Systems und der Atemwege bei den betroffenen Personen erhöht. Mehr dazu -
Wie reagiert das Immunsystem auf Partikel?
Bis vor kurzem wusste man noch recht wenig darüber, wie sich die Partikel auf Stoffwechsel und Funktion der Körperzellen auswirken. Die Wissenschaftler um Prof. Dr. Holger Schulz und Dr. Tobias Stöger vom Helmholtz Zentrum München Institut für Inhalationsbiologie konnten durch Experimente an Mäusen nun etwas klarer zeigen, wie sich die Zellen gegen die unliebsamen Eindringlinge wehren. Mehr dazu -
Diabetiker besonders gefährdet
Neueste Forschungsergebnisse des Helmholtz Zentrums München zeigen, dass die Feinstaubbelastung zu Gefäßschädigungen und -entzündungen führen kann und dass Diabetiker mit Übergewicht und hohem Blutzuckerspiegel, also Diabetiker mit einem höheren Schweregrad des Diabetes, besonders betroffen sind. Mehr dazu -
Metallpartikel aus der Luft verstärken heute noch Allergien
Dass Kinder noch heute häufiger an Allergien leiden, obwohl es seit zehn Jahren fast keine Industrie mehr in Hettstedt gibt und die Feinstaubkonzentration während der 1990er Jahre deutlich gesunken ist, weist darauf hin, dass es offensichtlich auf die Zusammensetzung des Feinstaubs ankommt. Enthaltene Schwermetalle können dafür verantwortlich sein, dass das Immunsystem aus dem Takt kommt. Mehr dazu -
Gefährliches Duo - Partikel und Allergene
Feine und ultrafeine Partikel aus der Luft unterstützen den Prozess der Allergieentstehung, indem sie Allergenen den Weg in den Körper erleichtern, diese früher aus dem Inneren von Pollen freisetzen und auch selbstständig das Immunsystem aktivieren. Mehr dazu -
Abgase schlagen auf die Ohren
Kinder leiden während der ersten beiden Lebensjahre vermehrt an akuter Mittelohrentzündung, wenn sie verkehrsbedingten Luftschadstoffen wie ultrafeinen Partikeln ausgesetzt sind. Mehr dazu -
Feinstaub beeinflusst Geburtsgewicht
Die Exposition von schwangeren Frauen mit Feinstaubpartikeln aus dem Verkehr kann zu einer Minderung des Geburtsgewichts ihres Kindes führen. Mehr dazu -
Feinstaub - droht Gefahr auch im Innenraum?
Die Belastung der Luft mit ultrafeinen und feinen Partikeln wird heute von Wissenschaftlern als eines der wesentlichen umweltbedingten Gesundheitsrisiken angesehen. Während für die Feinstaubbelastung der Außenluft mittlerweile eine Fülle von Studien detaillierte Informationen zu Exposition, Wirkung und Gesundheitsrisiken liefern, ist dies für den Innenraumbereich keineswegs so. In Anbetracht dessen, dass wir uns zu einem überwiegenden Teil der Zeit in Innenräumen aufhalten, erscheint es dringend erforderlich, dass die Feinstaubsituation auch hier genauer untersucht wird. Mehr dazu -
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