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Partikelforschung für Gesundheit und Umwelt
Audiobeitrag: Fragen und Antworten
Tag für Tag pusten Autos, aber auch Heizungen, Kraftwerke und Industrieanlagen allein in Deutschland mehrere hundert Tonnen winziger Partikel in die Luft. Wir atmen diese Luft ein. Und damit beginnt für so manches der kleinen Teilchen eine Reise durch unseren Körper.
Prof. Holger Schulz, kommissarischer Leiter des Instituts für Inhalationsbiologie und Prof. H.-Erich Wichmann, Leiter des GSF-Instituts für Epidemiologie, beide Helmholtz Zentrum München, erläutern wichtige Fragen zur Bedeutung von Partikeln für unsere Gesundheit und die Aufgaben, denen sich die Forschung dazu stellt.
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Wie sind die verschiedenen Arten von Partikeln grundsätzlich definiert?
Schulz: [ Antwort als Audiofile - mp3 ]Wo kommen denn diese Stäube unterschiedlicher Größe her?
Schulz: [ Antwort als Audiofile - mp3 ]Auf welchen Wegen gelangen die Teilchen in den Körper?
Schulz: [ Antwort als Audiofile - mp3 ]Wie reagiert der Körper auf diese Teilchen?
Schulz: [ Antwort als Audiofile - mp3 ]Was macht die Partikel zu einer Gefahr für den Körper?
Schulz: [ Antwort als Audiofile - mp3 ]Was bewirken diese Partikel dann in den Organen?
Schulz: [ Antwort als Audiofile - mp3 ]Können ultrafeine Partikel eigentlich andere Krankheiten, wie z.B. Allergien, verstärken?
Schulz: [ Antwort als Audiofile - mp3 ]Was interessiert Sie als Forscher im Moment besonders?
Schulz: [ Antwort als Audiofile - mp3 ]Welche Stellung hat die deutsche Forschung im Bereich der Lungenerkrankungen?
Schulz: [ Antwort als Audiofile - mp3 ]Wie laufen die Studien ab, die das GSF-Institut für Epidemiologie durchführt?
Wichmann: [ Antwort als Audiofile - mp3 ]Was untersuchen Sie aktuell?
Wichmann: [ Antwort als Audiofile - mp3 ]Wie sieht es denn mit Grenzwerten für die verschiedenen Partikelgrößen aus?
Wichmann: [ Antwort als Audiofile - mp3 ]Welche Aufgaben könnte die GSF hier übernehmen?
Wichmann: [ Antwort als Audiofile - mp3 ]Sollten wir also besser auf die Nanotechnologie verzichten?
Wichmann: [ Antwort als Audiofile - mp3 ]
Kontakt:
Helmholtz Zentrum München
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Fax 089/3187-3324
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