Institute of Epidemiology (EPI)

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News

NEWSLETTER:

  • Newsletter 31. Januar 2011 (in german only):
    Helmholtz Zentrum München baut epidemiologische Forschung aus

    Mit Prof. Konstantin Strauch und PD Thomas Illig konnte das Helmholtz Zentrum München zum Jahresbeginn zwei renommierte Epidemiologen gewinnen. Strauch übernimmt das neu gegründete Institut für genetische Epidemiologie und den gleichnamigen Lehrstuhl an der LMU. Illig wird Leiter der selbständigen Abteilung für Molekulare Epidemiologie. Weiter...

  • Newsletter 11. Oktober 2010 (in german only):
    Die Genetik der Taille ist weiblich: Neue erbliche Faktoren für die Körperfett-Verteilung gefunden

    Unter deutscher Federführung von Wissenschaftlern des Helmholtz Zentrums München und des Universitätsklinikums Regensburg hat das internationale GIANT-Konsortium in einer groß angelegten Studie neue genetische Faktoren für die Körperfett-Verteilung identifiziert. Sie sind bei Frauen deutlicher ausgeprägt als bei Männern. More...

  • Newsletter 23. September 2010 (in german only):
    Asthma und Allergien beruhen vermutlich auf unterschiedlichen Entstehungsmechanismen

    Unter Beteiligung von Wissenschaftlern der LMU und des Helmholtz Zentrums München hat ein internationales Forscherteam in einer Metastudie sechs Genorte auf unterschiedlichen Chromosomen identifiziert, die zur Entwicklung von Asthma bronchiale beitragen können. More...

  • Newsletter 4. August 2010 (in german only):
    Entdeckung von 95 Genorten für den Fettstoffwechsel bietet neue Therapieansätze für Herz-Kreislauf-Erkrankungen

    In einer großen internationalen Studie mit Beteiligung des Helmholtz Zentrums München haben Wissenschaftler 95 Genorte gefunden, die den Fettstoffwechsel im menschlichen Organismus beeinflussen. More...

  • Newsletter 15. März 2010 (in german only):
    „Pettenkofer School of Public Health” – Ein neues Zentrum für Gesundheitsforschung in München

    In München wurde vor Kurzem die „Pettenkofer School of Public Health München“ (PSPH-LMU) als regionales Zentrum der interdisziplinären Gesundheitsforschung gegründet. More...

  • Newsletter 3. März 2010 (in german only):
    Führende deutsche Humangenetiker forschen am Helmholtz Zentrum München

    Sechs Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München gehören zu den meistzitierten Humangenetikern im deutschsprachigen Raum. More...

  • Newsletter March 3, 2010 (in german only):
    Spitzencluster m4: Helmholtz Zentrum München bringt seine Biobanken-Kompetenz in Strukturprojekt ein

    Neben sieben weiteren Projekten ist das Helmholtz Zentrum München an der Biobank Alliance beteiligt, einem der Strukturprojekte im Rahmen des Münchner Biotech Clusters. Im Spitzencluster-Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung hatte sich der Standort München unter den Gewinnern der zweiten Runde platzieren können. Dieser Erfolg bedeutet 100 Millionen Euro an Forschungsförderung, die der Region München zu Gute kommt. More...

  • Newsletter Paediatrie, February 25, 2010 (in german only):
    Neurodermitis weg, Probleme bleiben

    Schätzungsweise 60% der Kinder, die in frühen Jahren an Neurodermitis leiden, haben als Jugendliche keine Beschwerden mehr. Doch was man an der Haut nicht mehr sieht, kann offensichtlich in der Psyche Spuren hinterlassen, wie eine neue Studie zeigt. More...

  • Press release February 3, 2010 (in german only):
    Neue Genvarianten für Diabetes erklären Funktion der Betazelle

    Zwei große internationale Studien mit Beteiligung des Helmholtz Zentrums München und des Deutschen Diabetes-Zentrums in Düsseldorf haben neue genetische Varianten gefunden, die einen Einfluss auf die Glukoseregulation im menschlichen Organismus haben und mit einem erhöhten Risiko für Typ-2-Diabetes assoziiert sind. Langfristig tragen diese Ergebnisse zu Prävention und Therapie des Typ-2-Diabetes bei. Beide Studien sind in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Nature Genetics veröffentlicht. More...

  • Press release December 14, 2009 (in german only):
    Studie belegt genetischen Hintergrund bei eingeschränkter Lungenfunktion

    Wissenschaftler der Institute für Epidemiologie und Lungenbiologie am Helmholtz Zentrums München haben zusammen mit einem internationalen Konsortium fünf Genvarianten entdeckt, die einen maßgeblichen Einfluss auf die Lungenfunktion haben. Eine verminderte Atemleistung spielt bei vielen Lungenerkrankungen, wie etwa bei der chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (chronic obstructive pulmonary disease, COPD) eine entscheidende Rolle. More...

  • Press release December 3, 2009 (in german only):
    Studie belegt Zusammenhang zwischen Tabakrauch und Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern

    Kinder, die während ihrer frühen Entwicklung Tabakrauch ausgesetzt sind, können bis zum Alter von etwa zehn Jahren Verhaltensauffälligkeiten entwickeln. Dies haben Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München zusammen mit Kollegen der Ludwig-Maximilians-Universität München im Rahmen der GINI-Plus-Studie herausgefunden. Besonders negativ macht sich der Einfluss des Tabakrauches während der Schwangerschaft bemerkbar. More...

  • Press release October 21, 2009 (in german only):
    Kaffeetrinken hinterlässt Spuren im Stoffwechsel

    Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München haben in einer groß angelegten Metabolismus-Studie erstmals Stoffwechselprodukte im menschlichen Organismus nachgewiesen, die in direktem Zusammenhang mit der Höhe des individuellen Kaffeekonsums stehen. More...

  • Press release October 12, 2009 (in german only):
    Genetische Regulation der Blutbildung leistet Beitrag zur Entstehung komplexer Erkrankungen

    Eine genomweite Assoziationsstudie (GWAS), die jetzt in Nature Genetics erschienen ist, hat neue Erkenntnisse zu genetischen Veränderungen bei acht Blutbildparametern geliefert. Wissenschaftler des Wellcome Trust Sanger Instituts in England und des Instituts für Epidemiologie am Helmholtz Zentrum München konnten potenzielle Auswirkungen dieser Varianten auf verbreitete menschliche Erkrankungen wie koronare Herzerkrankungen aufzeigen. More...

  • Press release October 5, 2009 (in german only):
    Erfolgreiche Forschung für Gesundheit und Umwelt: Bessere Gesundheit und Milliardeneinsparungen im amerikanischen Gesundheitswesen; internationale Forschungskooperation des Helmholtz Zentrums München mit der amerikanischen Umweltbehörde EPA

    Maßnahmen zur Verminderung der Feinstaubbelastung sparen im amerikanischen Gesundheitswesen jährlich mindestens 60 Milliarden Dollar. Dies beweist eine 2007 vom Weißen Haus durchgeführte Studie, deren Ergebnisse jetzt der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
    Wissenschaftliche Grundlagen für die in den 1990er Jahren verabschiedeten Regulierungsmaßnahmen hatten unter anderen die amerikanische Umweltbehörde EPA und das Helmholtz Zentrum München gemeinsam erarbeitet. Die beiden nationalen Forschungseinrichtungen für Gesundheit und Umwelt begehen heute in einem Festakt ihre zehnjährige Kooperation. 
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  • Press release July 27, 2009 (in german only):
    10 Monate Umweltzone in München – Relative Feinstaubbelastung nimmt ab

    Untersuchungen des Helmholtz Zentrums München haben ergeben, dass seit Einführung der Umweltzone in München am 1. Oktober 2008 die relative PM10-Feinstaubbelastung gegenüber dem Vorjahreszeitraum bereits in den ersten vier Monaten abgenommen hat. Insbesondere an den Messstationen, die einen hohen Eintrag aus dem lokalen Verkehr erhalten, zeigt sich ein nachweisbarer Rückgang. Der Untersuchungsansatz basiert auf der Berücksichtigung des Einflusses witterungsbedingter Schwankungen der Feinstaubbelastung. More...

  • Press release March 22, 2009:
    Genetic Risk Factors Identified for Sudden Cardiac Death

    An international science consortium led by Dr. Arne Pfeufer of Helmholtz Zentrum München has identified common gene variants in the human genome which influence the electrical activity of the heart muscle in humans and thus can be linked to cardiac arrhythmias and sudden cardiac death (SCD). Building on these findings, the Helmholtz scientists and their clinical partners want to obtain further insights into the pathogenesic mechanisms of the disease and gain perspectives for early diagnosis and therapy. The results of the genome-wide study have been published online in the journal Nature Genetics. More...

  • Press release February 10, 2009 (in german only):
    Neue Ansätze zur Vererbung von Herzinfarkt gefunden

    Einem internationalen Forscherteam, darunter Wissenschaftlern des Helmholtz Zentrums München, ist es gelungen, neue Genvarianten zu identifizieren, die mit einem erhöhten Herzinfarktrisiko verbunden sind. Die gefundenen Gene und die zugrunde liegenden Mechanismen bieten völlig neue Ansätze, die Vererbungsmuster beim Herzinfarkt zu verstehen und Therapiemöglichkeiten zu entwickeln. Ein wesentliches Ergebnis einer der Untersuchungen ist zudem, dass bei Menschen, die nicht nur einen, sondern mehrere der genetischen Marker in sich tragen, die Herzinfarktwahrscheinlichkeit mehr als verdoppelt ist. Mehrere Arbeiten dazu sind nun online in der renommierten Fachzeitschrift Nature Genetics publiziert worden. More...

  • Press release January 15, 2009:
    Is there a relationship between sleep-wake rhythm and diabetes? A new gene variant influences fasting glucose levels via the melatonin metabolism

    An international research team with German participation including Helmholtz Zentrum München, among other institutions, has succeeded in identifying a new gene variant which is associated with elevated fasting glucose levels and a high risk for type 2 diabetes. More...

  • Press release January 8, 2009 (together with the German National Genome Research Network NGFN):
    Obesity starts in the head? Six newly discovered genes for obesity have a neural effect

    Obesity is known to increase the risk of chronic disorders, such as diabetes (type 2). An international team of scientists with German participation through the Helmholtz Zentrum München identified six new obesity genes. Gene expression analyses have shown that all six genes are active in brain cells. More...

  • Press release December 8, 2008 (in german only):
    Sechs neue Genorte im Lipidstoffwechsel identifiziert

    Ein europäisches Forschungs-Konsortium, das vom Sanger-Zentrum in Hinxton (Cambridge, UK) geleitet wird, berichtet in Nature Genetics von neu entdeckten genetischen Faktoren für Herz-Kreislauf- und Stoffwechsel-Erkrankungen. Das Konsortium, darunter fünf Wissenschaftler aus den Instituten für Epidemiologie und Humangenetik des Helmholtz Zentrums München, stellt erstmals eine Untersuchung zu genetischen Einflüssen auf den Fettstoffwechsel vor, die ausschließlich auf Daten aus der Allgemeinbevölkerung und nicht auf Daten von Erkrankten beruht. More...

  • Press release November 28, 2008
    How Do Individuals React to Metabolic Stress? – Genetic Variation in Metabolism Identified
    Metabolic diseases – in particular the increasingly prevalent type 2 diabetes – are caused by a complex interaction between genetic disposition and unfavorable lifestyle, above all unbalanced diet and too little physical exercise. Researchers at the Helmholtz Zentrum München have now for the first time been able to show a relationship between the genetic make-up of an individual and differences in his/her metabolism. More...

  • Press release October 22, 2008 (in german only):
    Warum erkrankt der gesunde Mensch? - Bundesweite "Helmholtz-Kohorte" im Dienste der Gesundheitsforschung heute bewilligt

    200.000 gesunde Bürger sollen über die nächsten zehn bis zwanzig Jahre in eine neue, groß angelegte Bevölkerungsstudie zur Erforschung häufiger chronischer Krankheiten wie Diabetes, Krebs, Herz-Kreislauf- oder Demenzerkrankungen eingebunden werden. Das Helmholtz Zentrum München und das Deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg werden die Studie koordinieren. Dieses einzigartige Vorhaben soll gemeinsam mit den Universitäten und anderen nationalen Forschungseinrichtungen geplant und durchgeführt werden. Der Senat der Helmholtz-Gemeinschaft hat für die "Helmholtz-Kohorte" heute Mittel in Höhe von rund 20 Millionen Euro bewilligt. More...

  • September 2008 (in german):
    HMGU-Atemwegsforscher unter den Meistzitierten

    Das Institut für Epidemiologie des Helmholtz Zentrums München gehört zu den am häufigsten zitierten deutschsprachigen Forschungsinstituten auf dem Gebiet der Lungen- und Atemwegsforschung. More...

  • Press release September 30, 2008 (in german only):
    KORA Age-Studie startet in Augsburg: Wie gesund sind die Augsburger Bürgerinnen und Bürger über 65?

    Am 1. Oktober, dem "Internationalen Tag der älteren Menschen", startet in Augsburg die neue vom Helmholtz Zentrum München koordinierte KORA-Studie. Diese untersucht chronische Erkrankungen, die in der Altersgruppe der über 65-Jährigen häufig sind und zu Einschränkungen in der Lebensqualität führen, wie Herzinfarkt, Schlaganfall und Diabetes. In Kooperation mit Forschern der beiden Münchner Universitäten sollen aber auch Gedächtnisstörungen und Lungenerkrankungen unter die Lupe genommen werden. More...

  • Press release August 22, 2008:
    Munich researchers discover key allergy gene

    Together with colleagues from the Department of Dermatology and Allergy and the Center for Allergy and Environment (ZAUM) of the Technische Universität München, scientists at the Helmholtz Zentrum München have pinpointed a major gene for allergic diseases. The gene was localized using cutting edge technologies for examining the whole human genome at the Helmholtz Zentrum München. More...

  • Press release July 1, 2008:
    Allergy to road traffic

    Allergic diseases appear more often in children who grow up near busy roads. This is the result of a study of several thousand children, now published in the American Journal of Respiratory and Critical Care Medicine. More...

  • Press release April, 4 2008 (in german only):
    Regulation der Insulin-Produktion gestört: Genomstudie wirft neues Licht auf die Entstehung von Diabetes

    Typ 2 Diabetes zählt zu den chronischen Krankheiten, die global im Steigen begriffen sind. In Deutschland sind etwa 8 Millionen Menschen betroffen, dazu kommt noch eine relativ hohe Dunkelziffer unerkannter Diabetiker. Neues Licht auf die Entstehung dieser Krankheit wirft eine jetzt veröffentlichte Meta-Analyse zur Genetik des Typ 2 Diabetes. Die internationale Studie unter Beteiligung von Wissenschaftlern des Helmholtz Zentrums München erhärtet Befunde, wonach die Erkrankung auf einer Störung der Regulation der Anzahl der Insulin produzierenden Zellen beruht. More...

  • Press release March 18, 2008 (in german only):
    Gen mit starkem Einfluss auf den Harnsäurespiegel und auf Gicht gefunden

    Patienten, die unter Gicht leiden, werden durch Schmerzattacken gequält. Ursache der Gicht ist ein erhöhter Harnsäurespiegel. Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München haben Varianten im Genom identifiziert, die bei Personen mit niedrigen Harnsäurespiegeln häufiger sind als in der Normalbevölkerung. More...

  • Press release March 5, 2008 (in german only):
    Profitiert unsere Gesundheit von Umweltzonen?

    "Umweltzonen können für die menschliche Gesundheit weit mehr nützen, als sich aus den routinemäßigen Feinstaubmessungen ablesen lässt. Sie sind umso effektiver, je stringenter sie die Hauptübeltäter aus der Stadt heraus halten, und das sind Diesel-Pkws und Diesel-Lkws ohne Partikelfilter". Zu diesem Ergebnis kommt Professor H. Erich Wichmann vom Helmholtz Zentrum München nach der Auswertung von Studien aus Deutschland und anderen europäischen Ländern. More...

  • 9. November 2007 (in german only):
    Großer Schub für die Diabetesforschung: Neues virtuelles Institut unter Federführung des GSF-Forschungszentrums für Umwelt und Gesundheit gegründet

    Die Erforschung der Volkskrankheit Diabetes Typ 2 weiter vorantreiben und die Vernetzung des GSF - Forschungszentrums für Umwelt und Gesundheit mit den Hochschulen verstärken wird das virtuelle Institut "Molekulare Grundlagen der Glukoseregulation und des Typ 2 Diabetes", das das GSF-Institut für Epidemiologie in Kooperation mit den Münchener Universitätskliniken der LMU und der TU gründet. Das neue Institut, das von der Helmholtz-Gemeinschaft über eine Laufzeit von drei Jahren mit jährlich 250.000 Euro gefördert wird, bietet eine Plattform, um orts- und einrichtungsübergreifend Gene und Genfunktionen aufzuklären, die bereits vor Krankheitsbeginn bzw. in frühen Phasen der Erkrankung zum Tragen kommen. More...

  • Februar 2007 (in german only):
    Zum Tag der Gesundheitsforschung: Herzinfarktrisiko nimmt ab – Diabetesrisiko nimmt zu. Gesundheitsforschung in Augsburg untersucht wichtige Fragen für die Zukunft

    Die absolute Zahl der Herz-Kreislauferkrankungen – nach wie vor Todesursache Nummer eins in Deutschland – wird wegen der fortschreitenden Überalterung der Bevölkerung in Zukunft eher zu- als abnehmen. Relativ gesehen gibt es allerdings auch eine gute Nachricht: Das Herzinfarktrisiko ist in den letzten Jahren aufgrund medizinischer Fortschritte in der frühzeitigen Behandlung zurückgegangen. Bei Diabetes und seinen Ursachen sieht es hingegen weniger erfreulich aus: So hat im Laufe der Jahre einer der wichtigsten Risikofaktoren, das Übergewicht, immer mehr zugenommen. More...

  • April 2006 (in german only):
    Wissenschaftliches Symposium zum 60. Geburtstag von H.-Erich Wichmann in Neuherberg von etwa 300 Gästen besucht

    Festlich, wissenschaftlich, freundschaftlich, persönlich – das Symposium anlässlich des 60. Geburtstags von Prof. Dr. Dr. H.-Erich Wichmann, Direktor des Instituts für Epidemiologie der GSF, hatte viele Facetten. More...

  • Februar 2006 (in german only):
    GSF - Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit auf Platz 1 in Europa - Wissenschaftsranking stuft GSF als bedeutendste europäische Forschungseinrichtung auf dem Gebiet der Luftschadstoffe ein

    Das GSF – Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit rangiert in der Luftschadstoff-Forschung auf Platz eins der europäischen Forschungseinrichtungen. Dies ist das Ergebnis eines Rankings der in den vergangenen zehn Jahren meist zitierten Publikationen zum Thema "Air Pollution", welches der Informationsanbieter "Essential Science Indicators" nun veröffentlicht hat. More...

  • Oktober 2005 (in german only):
    Minister Schnappauf verleiht Bayerische Staatsmedaille: Prof. Dr. Dr. Wichmann für Verdienste um Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz geehrt


    Am 28. Oktober 2005 wurde von Staatsminister Dr. Werner Schnappauf die Bayerische Staatsmedaille an Prof. Dr. Dr. H.-Erich Wichmann, Direktor des GSF-Instituts für Epidemiologie, für seine Verdienste um Umwelt und Gesundheit verliehen. Mit dieser Auszeichnung würdigt der bayerische Staat Personen oder Vereinigungen, die sich in besonderer Weise um den Natur- und Umweltschutz, um Gesundheit bzw. den Schutz der Verbraucher verdient gemacht haben. More...

  • September 2005 (in german only):
    Frau PD Dr. Annette Peters mit der Johann-Peter-Süßmilch-Medaille geehrt

    Auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie in Freiburg wurde Frau PD Dr. Annette Peters, Arbeitsgruppenleiterin im Institut für Epidemiologie des GSF-Forschungszentrums für Umwelt und Gesundheit, mit der Johann-Peter-Süßmilch-Medaille 2005 ausgezeichnet. More...

  • Oktober 2005 (in german only):
    Im Rahmen der Autumn Lecture wurden 2005 wieder Doktorandinnen und Doktoranden für ihre hervorragenden Arbeiten ausgezeichnet

    Zwei der drei Preisträger kommen aus dem Institut für Epidemiologie. More...

  • Juli 2004 (in german only):
    Lungenkrebsrisiko steigt mit zunehmender Radonkonzentration in Wohnungen

    Gemeinsame Auswertung zweier Studien aus Ost- und Westdeutschland. More...

  • 3. Juni 2004 (in german only):
    GSF-Atemwegsforscher unter den Meistzitierten

    Das GSF-Institut für Epidemiologie gehört zu den am häufigsten zitierten deutschen Forschungsinstituten auf dem Gebiet der Lungen- und Atemwegsforschung. More...


     

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