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Institut für Epidemiologie (EPI)

Das Institut beschäftigt sich mit methodischen Fragen der Quantifizierung kleiner Risiken, mit der Auswirkung von Partikeln und Luftschadstoffen auf die Lunge und das Herzkreislaufsystem sowie der regionalen Verteilung und Entwicklung von Atemwegserkrankungen und Allergien. Ein neuer Schwerpunkt des Instituts ist die molekulare Analyse von komplexen Erkrankungen (z.B. Asthma, Typ 2 Diabetes, Herzinfarkt). Zentrales Ziel ist es, die Rolle von Umwelteinflüssen und genetischen Veranlagungen auf die menschliche Gesundheit mit epidemiologischen Methoden zu untersuchen.

Abbildung rechts: Untersuchungen im KORA-Studienzentrum in Augsburg – Interview,  medizinische Untersuchung,  Probenaufbereitung,  DNA-Extraktion

Das Institut ist in fünf Arbeitsgruppen organisiert:

  • Umweltepidemiologie
  • Genetische Epidemiologie
  • Epidemiologie von Luftschadstoffwirkungen
  • Epidemiologie Chronischer Krankheiten
  • Bioproben in der Genetischen Epidemiologie