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Umweltbedingte Störungen der
Gesundheit
- Infektions-, Immun- und Tumor Biologie
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- Lungenbiologie und -erkrankungen
- Strahlenforschung
Systemische Analyse multifaktorieller Erkrankungen
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- Ökologische Chemie (IOEC)»
- Kooperationsgruppe "Comprehensive Molecular Analystics" (CMA)»
Klinische Kooperationsgruppen
Umweltbedingte Störungen der
Gesundheit
Systemische Analyse multifaktorieller Erkrankungen
Highlights
Highlights: Translationale Forschung
Der Transfer von HER2-reaktiven T-Zellen: Neuer Therapieansatz zur Behandlung von disseminierten Brustkrebszellen
HER2 (human epidermal growth factor receptor 2) wird bei 25-30% der Patientinnen mit Brustkrebs auf der Oberfläche der Tumorzellen überexprimiert und ist mit einer schlechten Krankheitsprognose assoziiert. HER2 ist dementsprechend ein Target für neue Therapieformen des Brustkrebses. In einem translationalen Forschungsansatz ist es Mitarbeitern der Klinischen Kooperationsgruppe Antigen-spezifische Immuntherapie zusammen mit Klinikern der Technischen Universität München gelungen, erste Hinweise...

Prognostische Marker für die Radiotherapie des Plattenepithelkarzinoms des Kopf-Hals Bereiches
Das Plattenepithelkarzinom des Kopf-Hals Bereiches (Head and neck squamous cell carcinoma, HNSCC) ist der sechsthäufigste Tumortyp weltweit. Zu seiner Behandlung bildet die Radiotherapie eine wichtige strategische Option. Jedoch bringt ihr Einsatz nicht immer den gewünschten Erfolg. Dies frühzeitig zu erkennen würde helfen, eine nicht nutzbringende Strahlenbelastung von Patienten zu vermeiden.In Kooperation mit Kollegen aus dem Institut für Pathologie und externen Partnern untersuchten...

Eine einzelne T-Zelle kann die T-Zell-Immunantwort rekonstituieren
CD8+ T-Zellen vermitteln die Immunabwehr gegen intrazelluläre Pathogene. Immunsuppressive Verfahren, wie z.B. die Behandlung von Tumorerkrankungen, haben häufig eine Reduktion von CD8+ T-Zellen zur Folge und können dadurch zu schweren Komplikationen in Form von lebensbedrohlichen Infektionen führen.

Kooperation zwischen Helmholtz Zentrum München und Klinik verbessert Perspektiven für Sarkom-Patienten
Hyperthermie in Kombination mit Chemotherapie verbessert die Heilungs- und Überlebenschancen von Patienten mit tiefliegenden Weichteilsarkomen. Auf dem Jahrestreffen der American Society of Clinical Oncology (ASCO) in Chicago stellte der Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München Prof. Dr. Rolf D. Issels die Ergebnisse der weltweit ersten randomisierten Phase-III-Studie vor, mit der die Wirksamkeit und Überlegenheit der kombinierten Behandlungsmethode im Vergleich zur alleinigen...

Neue Impfstrategie zur Vermeidung von Infektionen bei chronischen Lungenerkrankungen
Chronisch obstruktive Lungenerkrankungen (COPD) sind eine Gruppe von Lungenerkrankungen, die durch Verengung der luftzuführenden Wege und durch Zerstörung von Lungengewebe zu einer fortschreitenden Einschränkung der Lungenfunktion führen. Rauchen ist der Hauptrisikofaktor. Nach WHO-Angaben ist COPD derzeit weltweit die vierthäufigste Todesursache.

Adoptive T-Zell-Therapie: Neue Perspektiven für eine translationale Forschung
(Institut für Molekulare Immunologie) Am Helmholtz Zentrum München hat das Bestreben, Tumorzellen unter Zuhilfenahme des Immunsystems zu zerstören, bereits eine lange Tradition.

Krebs mit dem Immunsystem bekämpfen
Leukämien liegen Störungen der Blutbildung im Knochenmark zugrunde. Ziel der Therapie ist es, die entarteten Zellen im Knochenmark zu zerstören und durch gesunde, Blut bildende Zellen eines Spenders zu ersetzen.
