Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, Institut für Molekulare Immunologie
Institut für Molekulare Immunologie
Die Forschungsinteressen des Instituts für Molekulare Immunologie sind an der Schnittstelle von Hämatologie, Immunologie, Onkologie und Transplantationsbiologie angesiedelt. Ziel ist die Entwicklung von Konzepten zur Modulation des Immunsystems mittels zell- und molekularbiologischer Methoden. Neue Strategien der Immun- und Gentherapie bei Krebs, Autoimmunerkrankungen und Transplantatabstoßung werden untersucht.
Arbeitsgruppen:
- Interaktion von dendritischen Zellen und T-Zellen
Arbeitsgruppenleiter: Prof. Dr. Dolores J. Schendel
Projektleiter: Dr. rer. nat. Bernhard Frankenberger - Antitumor-Immunität und adoptive T-Zell-Therapie beim Nierenzellkarzinom
Arbeitsgruppenleiter: PD Dr. rer. nat. Elfriede Nößner - Regulation der angeborenen und adaptiven Immunität als Grundlage für neue Ansätze der Immuntherapie
Arbeitsgruppenleiter: Prof. Dr.med. Ralph Mocikat - Molekulare Programmierung der T-Zell-Toleranz
Arbeitsgruppenleiter: Dr. rer .nat. Vigo Heissmeyer - Plattform für die Herstellung monoklonaler Antikörper und für Zellsortierung
Arbeitsgruppenleiter: Dr. med. Elisabeth Kremmer
Projektleiter: Dr. rer. biol. hum. Joachim W. Ellwart, Dr. rer. nat. Josef Mysliwietz - Entwicklung von GMP-Prozessen für die zelluläre Immunotherapie
Arbeitsgruppenleiter: Iris Bigalke - Plattform „Immune Monitoring”
Arbeitsgruppenleiter: Prof. Dr. Dolores J. Schendel
Projektleiter: Prof. Dr. Ulrike Protzer, Prof. Dr. Dirk Busch - Klinische Kooperationsgruppe „Hyperthermie“
Arbeitsgruppenleiter: Prof. Dr. med. Rolf Issels - Klinische Kooperationsgruppe „Hämatopoetische Stammzelltransplantation”
Arbeitsgruppenleiter: Prof. Dr. med. Hans-Jochem Kolb
Kolb trat im April 2010 in den Ruhestand, die KKG endete im September 2010 - Plattform für präklinische Studien
Leiter: Prof. Dr. med. Ralph Mocikat

