BioHealth - eHealth-Standards für Sicherheit und Identitätsmanagement einschließlich Biometrie
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BioHealth als Mediator |
Die elektronische Datenübertragung ist abhängig von der Kompatibilität der eingesetzten Medien und Systeme. Standardisierte Lösungen helfen, diese zu erzielen. Standardisierte Lösungen fördern die Innovation. Ziel des BioHealth Projektes war, die Standardisierung und Kenntnis und Wissen von Standards im eHealth Sicherheitsbereich. So untersuchte, analysierte und informierte das Projekt über bestehende und neu entstehende (technische und nicht technische) Standards, Spezifikationen und gesetzliche Richtlinien über das BioHealth Portal, auf Tagungen und in Workshops. Gleichzeitig setzte sich das BioHealth Projekt sich kritisch mit neuen Technologien, wie z.B. RFID (Radio Frequency IDentification) und NFC (Near Field Communication) und sicherheitsrelevanten Themen wie z.B. Datenschutz, Datensicherheit Identitätsmanagement und Biometrie auseinander.
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Projektaktivitäten (Überblick) |
Das BioHealth Portal (www.bio-health.eu) liefert wichtige Informationen zu den Projektinhalten und den relevanten Themen. Hier finden sich alle Projektpräsentationen, mehr als 530 Dokumente und über 410 Links zu weiterführenden Informationen.
Im „BioHealth Standards’ Repository“, einem Online-Tool, erhält man Informationen zu relevanten Standards von europäischen (z.B. CEN, ETSI) und internationalen Organisationen (u. a. ISO, ASTM) aus den Bereichen eHealth Sicherheit und Identitätsmanagement. Eine Beschreibung des Standards hilft, Informationen zu vorhandenen Standards zu erhalten und zu entscheiden, inwieweit ein Standard für eine geplante Aufgabe von Nutzen ist. Über 220 Sicherheits- und Identitätsmanagementstandards können derzeit über eine Suchfunktion des Tools nachgeschlagen werden. Der Zugang erfolgt über das BioHealth Portal.
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Suchergebnis im online Standards' Repository |
BioHealth wurde von der Europäischen Union im Bereich "Innovation and Enterprise" gefördert. Dieses Programm wendet sich besonders an mittelständische Unternehmen (KMUs).
Projektlaufzeit: 2006 - 2008
Projektkoordinator: Medis, Helmholtz Zentrum München, Germany
Projektpartner:
ITS Norway – Association for Multimodal Transport Services, Norwegen
IMA s.r.o., Institute of Microelectronic Applications, Tschechien



