Institute
Umweltbedingte Störungen der
Gesundheit
- Infektions-, Immun- und Tumor Biologie
- Epidemiologie und Gesundheitsökonomie
- Lungenbiologie und -erkrankungen
- Strahlenforschung
Systemische Analyse multifaktorieller Erkrankungen
- Genetik und Stammzellbiologie
- Systembiologie, -bildgebung und Strukturbiologie
Terrestrische Umwelt
- Ökosystembiologie
- Biochemische Pflanzenpathologie (BIOP)»
- Bodenökologie (IBOE)»
- Grundwasserökologie (IGOE)»
- Abt. Mikroben-Pflanzen Interaktionen (AMP)»
- Abteilung Analytische Biogeochemie (BGC)»
- Research Unit Environmental Genomics (EGEN)»
- Ökologische Chemie (IOEC)»
- Kooperationsgruppe "Comprehensive Molecular Analystics" (CMA)»
Klinische Kooperationsgruppen
Umweltbedingte Störungen der
Gesundheit
Systemische Analyse multifaktorieller Erkrankungen
Wir über uns
Über das Zentrum
Das Helmholtz Zentrum München ist eine Forschungseinrichtung des Bundes und des Freistaats Bayern. Es ist Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren. Das Zentrum ist in 33 wissenschaftliche Institute und selbstständige Abteilungen gegliedert, die sich über Programme und Themen vernetzen. Als zentrale Serviceeinheiten verfügt das Helmholtz Zentrum München über vielfältige Technologieplattformen. Um Grundlagenforschung rasch und gezielt in die medizinische Anwendung zu überführen, arbeiten Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München in Translationszentren und Klinischen Kooperationsgruppen eng mit medizinischen Partnern der Universitäten und Münchner Kliniken zusammen.
Die Forschung am Helmholtz Zentrum München dient dem Verständnis von Krankheitsmechanismen, die den Menschen und wesentliche Teile seiner Umwelt betreffen. Damit erarbeitet das Zentrum Grundlagen für die Medizin der Zukunft und für eine personalisierte Medizin, die an der Krankheitsursache ansetzt.
Leading Science to Health
Leading Science to Health bedeutet: Exzellenz in Wissenschaft, Ausbildung und Infrastruktur sowie zielgerichtete Kooperationen. Das ist die Basis des Helmholtz Zentrums München für erfolgreiche Forschung im Bereich Environmental Health. So entstehen neue Ansätze, um Lungen-, Stoffwechsel- und neurologischen Erkrankungen wirksam zu begegnen. Translation und Technologietransfer machen die Ergebnisse schnell für die Gesellschaft nutzbar.


