Denise, Auszubildende zur Biologielaborantin

Wie würden Sie HMGU in drei Worten beschreiben?

1 Vielseitig: viele unterschiedliche Institute und die Ausbildung ist sehr vielseitig, deswegen macht es viel Spaß.

2 Größe: Einblick in sehr viele Bereiche wie Pflanzen und Genetik.

3 Gemeinschaft: viele Auszubildende, guter Kontakt mit den Ausbildern, treffen sich in der Pause und auch zum Austausch. Der Kontakt zu den Paten aus dem 2. Lehrjahr ist sehr hilfreich, gerade am Anfang sind sie erste Ansprechpartner.

Wie verliefen die ersten Tage bei HMGU?

Zuerst war Teamtraining angesagt, dass man die Leute, die Ausbilder, das ganze Ausbildungsteam und die anderen Azubis kennenlernt. Dann hat man 4 Wochen Lehrlabor, damit man die Grundlagen lernt und sich gut vorbereitet fühlt. Am Anfang kennt man ja noch keine Geräte und Instrumente.

Was macht Ihnen an Ihrem Job am meisten Spaß?

Bis jetzt hat eigentlich alles sehr viel Spaß gemacht, es hat mir in den Abteilungen gut gefallen, und ich konnte viel im ersten Lehrjahr lernen. Mir macht ehrlichgesagt persönlich die Arbeit mit den Mikroskop (Mäusen) am meisten Spaß, was ich am Anfang gar nicht so gedacht hätte.

Zwischendrin haben wir auch immer wieder Lehrlabor mit verschiedenen Themen. Hämatologie hat mir da viel Spaß gemacht.

Am Anfang gab es im Lehrlabor auch Unterstützung von den Azubis aus dem 2. Lehrjahr. Von Azubi zu Azubi ist es nochmal anders.

Man hat immer einen Ausbildungsbeauftragten in den einzelnen Instituten, ein fester Ansprechpartner mit dem man den ganzen Tag mitläuft und andererseits kann ich auch schon sehr selbständig arbeiten, das finde ich gut. Das geht sogar relativ schnell.


Was war für Sie ausschlaggebend, als Sie sich für HMGU entschieden haben?

Hab mich an vielen Stellen beworben, aber ich fand es schön, dass es hier so groß ist und man hier so viel sehen kann. Weil an anderen Instituten muss man dann vielleicht das Tierpraktikum woanders machen zum Beispiel. Das merke ich dann auch in der Schule, die hatten z.B. noch gar nix mit Botanik zu tun oder die sind dann eher in der Produktion. Hier hat mir auch der Forschungsaspekt sehr gut gefallen und dass es sehr vielseitig ist. Hier kann man auf einem Campus so viel sehen/kennenlernen. Auch dass es so viel Azubis gibt gefällt mir.

Wieso haben Sie sich für diese Ausbildung entschieden?
Wollte ein duales Studium im Bereich Biologie, Forschung und Medizin machen und habe dann aber nichts gefunden. Dann fing ich die Ausbildung hier an. So habe ich schon mal Praxiserfahrung und ein paar Grundladen, wenn ich mit dem Studium beginne.

Benefits und Work-Life-Balance: Was möchten Sie bei HMGU nicht mehr missen?

Gleitzeit finde ich auf jeden Fall cool. Es werden auch viele Seminare angeboten z.B. letztens hatten wir einen 1. Hilfekurs oder noch extra Englischkurse für die Praxis im Labor. Ich denke, dass wir da sehr gut gefördert und gefordert werden. Ein guter Mix.

Biologielaboranten/in

Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre
Abschluss: Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer
Voraussetzung: Realschulabschluss, gute Noten in naturwissenschaftlichen Fächern und Englisch
Einstellungstermin: 1. September
Ausbildungsplätze: 24; 8 Neueinstellungen pro Jahr

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