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Mon Mar 30 15:18:17 2020
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Popular scientific articles

  • Karl-Heinz Ladwig, Karoline Lukaschek, Jens Baumert
    Gesundheit am Arbeitsplatz: Wie Stress im Beruf das Herz schädigt
    Quelle: Dtsch Arztebl 2015; 112(38): [30]; DOI: 10.3238/PersKardio.2015.09.18.09

    Menschen sind in ihrer Arbeitsumgebung vielfältigen Belastungen ausgesetzt (z.B. Stress, Mobbing oder Unsicherheit/Verlust des Arbeitsplatzes), die auch Gesundheitsrisiken einschließen. In einer systematischen Übersichtsarbeit wurde untersucht, welche schädlichen psychosozialen Arbeitsplatzbedingungen Risikofaktoren für das Auftreten von Koronarer Herzkrankheit sind. Bei der Therapie psychosozialer beruflicher Belastungsfaktoren sollte die Förderung personaler Ressourcen zur Bewältigung im Vordergrund stehen.

    Artikel lesen bei www.aerzteblatt.de



  • Ute Kraus
    Umweltfaktor Lärm

    Ein neuer Risikofaktor für Diabetes?
    Quelle: Current Congress, Zeitschrift zum Diabetes Kongress 2015, 13.-16. Mai 2015

    Lärm ist allgegenwärtig und begleitet uns im Alltag permanent. Lärm wird nicht nur als Belästigung wahrgenommen, sondern hat auch direkte Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Im Rahmen einer Stressreaktion kann Lärm insbesondere das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen erhöhen. Seit kurzem liefern Studien erste Hinweise darauf, dass Diabetiker auf Lärm empfindlicher reagieren als gesunde Personen. Außerdem könnte Lärm die Entstehung von Typ-2-Diabetes fördern.
     
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  • Feinstaub macht krank

    Denkanstöße und Aufklärung der Münchner Forscherin Prof. Annette Peters
    Quelle: Abendzeitung (München), 15. April 2015, www.az-muenchen.de

    Feinstaub ist nicht sichtbar. Gelangt er in den Körper, kann er sich negativ auf die Gesundheit auswirken. In der Lunge beispielsweise fördert er das Risiko für Herzinfarkte und Krebs. Kinder und Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen sind in der Großstadt besonders gefährdet. Außerdem erhöht fettes Essen die Wirkung von Umweltschadstoffen im Körper. Die Münchner Forscherin Prof. Annette Peters fordert daher für Europa strengere Grenzwerte. Vorreiter sind die USA und die Schweiz.

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  • Schneider A.
    Feinstaub und Gesundheit
    Kleine Teilchen mit großer Wirkung
    Quelle: Patienten-Bibliothek, Ausgabe Frühjahr 2015, 2. Jahrgang, 9-10 (2015)

    Abstract:

    Zahlreiche Studien weltweit haben in den letzten Jahren schädliche Auswirkungen von partikulären Luftschadstoffen auf die Gesundheit gezeigt. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) starben im Jahr 2012 schätzungsweise 3.7 Millionen Menschen aufgrund von Außenluftverschmutzung. Die Partikel treten zwar primär über die Atemwege ein, doch ihre Effekte reichen weit darüber hinaus. Besonders PM2.5 und kleinere Partikel stehen in dem Verdacht, für kardiovaskuläre Gesundheitseffekte verantwortlich zu sein. Betroffen sind aber fast alle Organe, Organsysteme und Abläufe im menschlichen Körper: von Lunge, Herz, Gefäßsystem, Fortpflanzungsorganen bis hin zu Stoffwechsel und Gehirn.
    Obwohl die Luftqualität in einigen Regionen bereits extrem verbessert werden konnte, leiden viele Städte und Regionen noch immer an starker Luftverschmutzung. Die Grenzwerte der EU sind nicht ausreichend, um vor negativen Auswirkungen auf die Gesundheit zu schützen. Weiterhin gibt es derzeit noch keinen Grenzwert für die kleinste Partikelfraktion der UFP.

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  • Bolte G.; Kraus U.
    Lärm im städtischen Raum
    Welche Gesundheitswirkungen gibt es und was kann dagegen getan werden?
    Quelle: IPP-Info, Ausgabe 12, 10. Jahrgang, 2-3 (2014)

    Abstract:
    In Westeuropa gehen jährlich 1 Mio. gesunder Lebensjahre durch Umweltlärm verloren (Schätzung der WHO). Eine der Hauptursachen ist der Straßenverkehrslärm. Je dauerhafter und höher der Lärmpegel, desto größer die Gesundheitsrisiken. Diese werden in  epidemiologischen Studien analysiert. So kann sich z.B. Lärm in Verbindung mit Stress auf lange Sicht in Herz-Kreislauf-Erkrankungen niederschlagen.
    Ein Meilenstein zur Ermittlung und Minderung der Lärmbelastung sowie zur eingehenden Information der Öffentlichkeit ist die EU-Umgebungslärmrichtlinie 2002. Seit 2005 ist sie im deutschen Recht verankert.
    Damit sie in konkrete Ansätze und Maßnahmen mündet, arbeiten diverse Fachverwaltungen aus Verkehr, Umwelt, Gesundheit und Stadtplanung aktiv zusammen. Ergebnis sind z.B. lärmmindernde Fahrbahnbeläge, leise Reifen und Geschwindigkeitsbegrenzungen.

    Mehr zu den Hintergründen aus Forschung, Politik und Stadtentwicklung


  • Schneider A.; Breitner S.; Rückerl R.; Peters A.
    Gesundheitliche Bedeutung von Luftschadstoffen
    Kleine Partikel mit großer (Wechsel-) Wirkung
    Quelle: IPP-Info, Ausgabe 12, 10. Jahrgang, 4-6 (2014)

    Abstract:
    Schätzungen der WHO zeigen, dass durch den Einfluss von Luftschadstoffen die mittlere Lebenserwartung in Europa um bis zu neun Monate sinken kann. Auf Basis epidemiologischer Studien wurden deshalb weltweit Grenzwerte angepasst.
    Die Gesundheitsrisiken durch Luftschadstoffe wurden in zahlreichen Kurzzeit- und Langzeitstudien erforscht. Besonders feine und ultrafeine Partikel stehen im Verdacht, für Gesundheitseffekte des Herz-Kreislaufsystems verantwortlich zu sein. So können schädliche Partikel in der Luft z.B. über Entzündungsreaktionen in der Lunge eine Thrombose auslösen.
    Aufgrund des Klimawandels sind die Wechselwirkungen zwischen Luftqualität und Klima- bzw. Wetterveränderung von wachsendem Interesse. In der Praxis sind hier präventiv Luftreinhaltemaßnahmen in Verbindung  mit Wetterwarnsystemen - insbesondere für Hot-Spots wie Innenstädte - denkbar.

    Ergebnisse aus Kurz- und Langzeitstudien, Hintergründe und Forschungstrends