Klinische Kooperationen

Translationale Forschung am Helmholtz Zentrum München

Translationale Forschung hat die Aufgabe, grundlagenwissenschaftliche Erkenntnisse weiterzuentwickeln, um sie für den Menschen direkt nutzbar zu machen. Dies ist ein zielgerichteter Prozess, der die Expertise und Zusammenarbeit vieler unterschiedlicher Spezialisten benötigt und der von einem engen Wissenstransfer zwischen Labor und Krankenbett lebt.

Diesen interdisziplinären Forschungsansatz verfolgt das Helmholtz Zentrum München im medizinischen Bereich mit seinen Translationszentren und folgenden klinischen Kooperationen:

 

 

Diabetes

Biomarker zur Subklassifikation von Typ-2-Diabetes mellitus

Zur Verbesserung von Prädiktion und Prävention sollen Parameter identifiziert werden, die bereits bei normalem Zuckerstoffwechsel ein erhöhtes Risiko für Typ-2-Diabetes anzeigen können.

Kooperationspartner:
Helmholtz Zentrum München, Klinikum der Universität München

Leitung: Prof. Dr. Jochen Seißler
Tel. +49 89 5160-2200

 

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Allergie

Einheit für Klinische Allergologie

In einer Geburtskohorte werden die Wechselwirkungen und Einflüsse von Mikrobioms, des Immunsystems und von Umweltfaktoren bei der Entstehung von allergischen Erkrankungen untersucht.

Kooperationspartner: Helmholtz Zentrum München, Klinikum rechts der Isar

Leitung: Univ.-Prof. Dr. med. Tilo Biedermann
Tel. +49 89 4140-3170

Weitere Informationen zur Einheit für Klinische Allergologie


Innovative Therapien

Personalisierte Radiotherapie bei Kopf-Hals-Tumoren

Durch die Identifizierung und Validierung von Markern für die Strahlenempfindlichkeit von Plattenepithelkarzinomen im Kopf-Hals-Bereich, soll eine Stratifizierung von Patienten und Personalisierung des Therapiekonzeptes ermöglich werden.

Kooperationspartner: Helmholtz Zentrum München, Klinikum der Universität München

Leitung: Prof. Dr. med. Claus Belka
Tel. +49 89 4400-74520

Weitere Informationen zur KKG Personalisierte Radiotherapie bei Kopf-Hals-Tumoren

Einheit für Klinische Pharmakologie

In einer prospektiv observierenden Kohorten-Studie werden die frühen Immunantworten gegen die Gelbfieber-Lebendvakzine unterstützt. Ziel ist die Identifikation von Biomarkern, die eine Voraussage über die Wirksamkeit der Impfung ermöglichen.

Kooperationspartner: Helmholtz Zentrum München, Klinikum der Universität München

Leitung: Prof. Dr. med. Stefan Endres
Tel. +49 89 4400-57300

Weitere Informationen zur Einheit für Klinische Pharmakologie