Genes and Environment in Common Diseases (GEnCoDe)

zurück zu Programmorientierte Förderung

Das Helmholtz Zentrum München übernimmt im Rahmen der Programmorientierten
Förderung mit dem Programm „Genes and Environment in Common Diseases“ (GEnCoDe) eine Führungsrolle in der innovativen Gesundheitsforschung.

Ziel in GEnCoDe ist die Erforschung von Gen-Umwelt-Interaktionen und ihrer Bedeutung bei der Entstehung von Volkskrankheiten, insbesondere Diabetes, Allergien und Lungenerkrankungen.

Das Programm GEnCoDe ist über die Grenzen verschiedenster Disziplinen vernetzt. Es führt die erfolgreichen Vorgängerprogramme „Environmental Health“ und „Systemic Analysis of Multifactorial Diseases“ zusammen und generiert zusätzliche Synergien für die Erforschung von zugrunde liegenden Mechanismen von Volkskrankheiten sowie ihrer Prävention, Diagnose und Therapie.

Am Programm GEnCoDe ist neben dem koordinierenden Helmholtz Zentrum München das Helmholtz Zentrum für Umweltforschung – UFZ, Leipzig, mit einem Programmanteil von sieben Prozent beteiligt.