Induced Pluripotent Stem Cells

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Generierung und Bearbeitung von menschlichen iPS-Zellen

Quelle: Helmholtz Zentrum München

Mit ihrem Wissen und ihrer Expertise unterstützt die Core Facility Induced Pluripotent Stem Cells (iPSC) Forscher, die an der Generierung von und Arbeit mit menschlichen induzierten pluripotenten Stammzellen sowie ihren differenzierten Nachkommen interessiert sind. Die Core Facility stellt den Wissenschaftlern eine Vielzahl von menschlichen iPS-Zelllinien zur Verfügung und ermöglicht ihnen, mit modernsten Verfahren zur Umprogrammierung individuelle iPS-Zelllinien aus Patientenbiopsien  zu bilden und charakterisieren.

Service und Expertise

  • Gewinnung der dermalen Fibroblasten aus der Hautbiopsie
  • Isolierung der peripheren mononuklearen Blutzellen (PBMC) aus der Blutprobe
  • Gewinnung der iPS-Zellen aus Fibroblasten und PBMCs mittels „footprint-free“-Methoden (frei von Fremdgenen) wie mRNA Reprogrammierung und Reprogrammierung episomaler Plasmide
  • Charakterisierung der gewonnenen Zelllinien durch Überprüfung des Pluripotenz-Status, der Differenzierungsstärke und durch Qualitätskontrolltests wie z.B. genomische Stabilität
  • Differenzierung von iPSC in spezialisierte Zelltypen wie NPC
  • Training (Umgang mit iPSC, ihre Erhaltung und Handhabe) sowie Projektberatung
  • Genom-Bearbeitung mittels CRISPR/Cas-System
  • Lieferung und Lagerung

    zur Website der Core Facility Induced Pluripotent Stem Cells