Das Institut

Kooperationen

Das IEM ist eng mit Wissenschaftlern aus der Metropolregion München verbunden, insbesondere der Technischen Universität München (TUM), des Helmholtz Zentrums München (HMGU), der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und schließlich des Wissenschaftszentrums Weihenstephan (WZW).

Eine Übersicht wichtiger Kooperationen des Instituts für Umweltmedizin können Sie hier einsehen.

Eine weitere Zusammenarbeit besteht mit dem Helmholtz Zentrum München über die Kooperative Gesundheitsforschung in der Region Augsburg (KORA-Studien), durch die dem IEM fortlaufend wichtige Forschungsdaten zur Verfügung gestellt werden, sowie über die Nationale Kohorte (NaKo). Im Bereich Umwelt und Gesundheit bestehen zusätzlich enge Verbindungen zu den Umweltwissenschaftlern der Universität Augsburg.
Neben dem Institut für Umweltmedizin am HMGU gibt es ein weiteres Forschungslabor auf dem Campus des Klinikums Augsburg, welches gemeinsam mit der Ambulanz für Umweltmedizin den Nukleus für das Translational Research Center (TRC) bildet.

Ein spezieller Eckpfeiler der Forschung und Edukation im Bereich der Allergologie stellt das internationale Verbundprojekt CK-CARE – Christine Kühne Center for Allergy Research and Education, Davos, dar. Als wichtiger Partner des IEM erweist sich ebenfalls die Umweltforschungsstation Schneefernerhaus – Zentrum für Höhen- und Klimaforschung, durch deren Hilfe entscheidende Daten für die aktuelle Gesundheitsforschung bezogen werden. Eine weitere Unterstützung liefert das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU), das auf seinem Gelände einen hochmodernen Pollenmonitor beherbergt, welcher im Rahmen eines interdisziplinären Projektes des UNIKA-T betrieben wir und gemeinsam mit manuell betriebenen Pollenfallen die Pollenmessung-Supersite bildet.