Forschungsfokus des IEM

  • Willkommen auf der Webseite des Instituts für Umweltmedizin (IEM)!
    Unter der Leitung von Direktorin Univ.-Prof. Dr. med. Claudia Traidl-Hoffmann widmet das Institut für Umweltmedizin (IEM) seine Arbeit der Grundlagenforschung und translationalen Forschung zur Umwelt-Mensch-Interaktion mit einem Schwerpunkt auf allergischen Erkrankungen. Die Durchführung der Forschung geschieht in derzeit sechs Fachgebieten: Aerobiologie, Klinische Forschung, Mikrobiologie, Translationale Immunologie, Umwelt-Bioinformatik und Umwelt-Immunologie. Ziel aller Forschungsanstrengungen ist stets, chronischen Umwelterkrankungen vorzubeugen, deren richtige Diagnose zu ermöglichen und eine nachhaltige Behandlung sicherzustellen.

Bedeutende Publikationen des IEM

  • Das IEM publizierte seit Gründung zahlreiche Publikationen mit wissenschaftlicher Reichweite. Eine Liste aller Publikationen können Sie im eigenen Menüpunkt "Publikationen" einsehen. Im Folgenden finden Sie eine Auswahl wichtiger Publikationen:

    1) Hiller J et al. STAT1 gain-of-function and dominant negative STAT3 mutations impair IL-17 and IL-22 immunity associated with CMC. J Invest Dermatol 2017.

    2) Simpson et al. When does atopic dermatitis warrant systemic therapy? Recommendations from an expert panel of the International Eczema Council. J AM Acad Dermatol 2017.

    3) Groß C et al. K+ Efflux-Independent NLRP3 Inflammasome Activation by a Small Molecule Targeting Mitochondria. Immunity 2016.

    4) Toubiana J et al. Heterozygous STAT1 gain-of-function mutations underlie an unexpectedly broad clinical phenotype. Blood 2016.

    5) Oeder S et al. Pollen-derived nonallergenic substances enhance Th2-induced IgE production in B cells. Allergy 2015.

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