Aktuelle Projekte

MobilE-PRO - Ergebnisbasierte Unterstützung von Behandlungsentscheidungen
Leiter/in und Team:Prof. Dr. Reiner Leidl, Manuel Huber, Helmholtz Zentrum München (Krankenhausbereich und ambulante Versorgung)
Prof. Dr. Leonie Sundmacher, Sebastian Franke, Ludwig-Maximilians-Universität (Krankenkassenbereich)
Kooperationspartner:Prof. Dr. Werner Plötz; Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie, Krankenhaus Barmherzige Brüder
Raymar Homm; Christian Bormann; Schön Holding SE & Co. KG
Prof. Dr. med. Dipl.-Ing. Volkmar Jansson; PD Dr. med. Martin Weigl; Klinik und Poliklinik für Orthopädie, Physikalische Medizin und Rehabilitation, Klinikum der Universität München
Peter Krase; AOK Bayern
Martin Spegel; Siemens-Betriebskrankenkasse
Prof. Dr. Kristina Burström; Dr. Ola Rolfson; Karolinska Institut
Laufzeit:bis vorraussichtlich 31.03.2020
Kurzbeschreibung:MobilE-PRO evaluiert, wie Patienten ihre gesundheitliche Lebensqualität vor und bis zu einem Jahr nach Totalendoprothese des Knies bzw. der Hüfte einschätzen und welche Faktoren diese Ausgangseinschätzung und das Ergebnis nach einem Jahr bestimmen. Zudem werden auch Patienten untersucht, die keine Operation vornehmen lassen, und es wird überprüft, wie gut sich ein Behandlungsverlauf bereits am Anfang abschätzen lässt, und ob damit die Entscheidungsfindung von Arzt und Patient über die weitere Behandlung unterstützt werden kann.
Zielsetzung:Das Ziel von MobilE-PRO ist es, die Behandlung bei Knie- und Hüftgelenkerkrankungen in der ambulanten und stationären Versorgung zu verbessern und damit eine hohe Mobilität und Teilhabe am Gesellschaftsleben bis ins hohe Alter zu unterstützen.
Vorgehen:
  • Rekrutierung von insgesamt über 3.000 Patienten mit THR/TKR an den drei beteiligten Kliniken einschließlich einer Ambulanz
  • Einsatz von generischem und krankheitsspezifischem Instrument zur Erfassung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität vor der Operation und ein Jahr danach
  • Verknüpfung der patientenbezogenen Falldaten mit krankenhausbasierten Kostendaten
  • Analyse von Effekten und Kosten-Effektivität  der Behandlungspfade
  • Evaluation und Identifikation möglicher Prädiktoren der patientenberichteten Ergebnisse
  • Evidenzbasierte Ableitung von möglichen Handlungsempfehlungen zur partizipativen Entscheidungsfindung im Verhältnis Arzt-Patient (englisch shared decision-making)
 
Weitere Informationen:Projektseite

Versorgungsforschung am Münchner Zentrum für Gesundheitswissenschaften

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