Jahresrückblick 2017


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2017

1. Januar

Neu in der Geschäftsführung: Heinrich Baßler.
Foto: Helmholtz München

Diplom-Volkswirt Heinrich Baßler wird neuer Kaufmännischer Geschäftsführer des Helmholtz Zentrums München. Baßler tritt die Nachfolge von Dr. Nikolaus Blum an, der Anfang 2016 als Leiter des Landeskirchenamtes zur evangelischen Landeskirche gewechselt war. 


Prof. Dr. Werner Rühm, Institut für Strahlenschutz, wird von Bundesministerin Dr. Barbara Hendricks als Mitglied der Strahlenschutzkommission (SSK) am Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit berufen. Neben Rühm gehören mit Prof. Dr. Michael J. Atkinson, Institut für Strahlenbiologie, Dr. Markus Eidemüller und Dr. Werner Kirchinger, beide Institut für Strahlenschutz, sowie Markus Figel, Auswertungsstelle, insgesamt fünf Wissenschaftler des Zentrums dem Gremium an.

Gehören der Strahlenschutzkommission an: Markus Figel, Markus Eidemüller, Werner Kirchinger, Mike Atkinson und Werner Rühm (v.li.) | Fotos: Helmholtz München


1. Februar

Leitet Institut für Netzwerkbiologie: Pascal Falter-Braun. | Foto: Helmholtz München

Dr. Pascal Falter-Braun ist Direktor des neugegründeten Instituts für Netzwerkbiologie. Im Zentrum des Instituts steht die Aufklärung der molekularen Netzwerke und ihrer Mechanismen mit Hilfe interdisziplinärer experimenteller und theoretischer Methoden aus der Systembiologie.


1. Februar

Heiko Lickert: Neue Wege in der Betazell-Therapie. | Helmholtz München

Prof. Dr. Heiko Lickert, Institut für Diabetes- und Regenerationsforschung am Helmholtz Zentrum München, koordiniert zusammen mit Dr. Matthias Meier von der Universität Freiburg das Konsortium PancChip, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit 1,5 Millionen Euro gefördert wird. Ziel ist es, Kultur und Differenzierung von Stammzellen zu funktionalen Beta-Zellen auf einem Chip weiterzuentwickeln und so Fragestellungen zur Entstehung und Therapie von Diabetes und anderen Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse zu lösen.


1. Februar

Forschungsproefessur für Irmela Jeremias. | Foto: Woelke, Haunersches Kinderspital der LMU

Dr. Irmela Jeremias, Abteilung Genvektoren, erhält eine Mildred Scheel-Forschungsprofessur am Haunerschen Kinderspital der Ludwig-Maximilians-Universität München. Die Deutsche Krebshilfe fördert die Kinderärztin mit einer Million Euro über fünf Jahre, um neue therapeutische Ansatzpunkte für die Leukämiebehandlung zu finden.


13. Februar

Ehrendoktorwürde der Universität Leipzig verliehen: Beate Schücking, Matthias Tschöp, Michael Stummvoll und Ingo Bechmann. (v.li.) | Foto: Universität leipzig

Prof. Dr. Matthias Tschöp, Institut für Diabetes und Adipositas, erhält die Ehrendoktorwürde der Universität Leipzig verliehen. Universitäts-Rektorin  Prof. Dr. Beate Schücking, Medizin-Dekan Prof. Dr. Michael Stumvoll und Laudator Prof. Dr. Ingo Bechmann würdigen bei der Urkundenübergabe Tschöps Forschung an einem hormonellen Therapiekonzept gegen Adipositas und Diabetes.


1. März

Neue HELENA-Direktorin: Monika Beer. | Foto: Helmholtz München

Dr. Monika Beer ist neue HELENA-Direktorin. Sie ist Nachfolgerin von Dr. Christian Langebartels, der die Helmholtz Graduate School Environmental Health als Gründungsdirektor seit 2004 leitete.


3. März

Gesellschaft für Klinische Forschung zeichnet Elfriede Nössner aus. | Foto: DGFIT e.V.

Prof. Dr. Elfriede Nössner, Arbeitsgruppe Immunanalytik, erhält den Clinical Science Award. Die Deutsche Gesellschaft für Immun- und Targeted Therapie (DGFIT e.V.) zeichnet damit eine Publikation aus, die neue Ansätze bei der Immuntherapie von Weichgewebstumoren verspricht.


25. März

Information aus erster Hand für Lungenpatienten beim Patientenforum in Stuttgart. | Foto: Helmholtz München

Das 17. Patientenforum Lunge in Stuttgart befasst sich mit klinischen Studien in der Lungenforschung. Veranstalter ist der Lungeninformationsdienst des Helmholtz Zentrums München und das Deutsche Zentrum für Lungenforschung in Kooperation mit dem Deutschen Lungentag.


28. März

Pressearbeit des Helmholtz Zentrum München ist preisgekrönt. | Foto idw - Informationsdienst Wissenschaft

Der idw-Preis für Wissenschaftskommunikation geht an die Abteilung Kommunikation des Helmholtz Zentrums München. Der Informationsdienst Wissenschaft zeichnet das Zentrum für die beste Wissenschafts-Pressemitteilung des Jahres 2016 aus, gemessen an handwerklicher Professionalität, Nachrichtenwert und wissenschaftlicher Bedeutung.


20. April

Laukien-Preis für Cutting-Edge NMR-Forschung: Bernd Reif, Frank Laukien und Kurt Zilm. | Foto: ENC

Prof. Dr. Bernd Reif, Institut für Strukturbiologie, erhält im Rahmen der Experimental Nuclear Magnetic Resonance Conference (ENC) den mit 20 000 Euro dotierten Günther-Laukien-Preis 2017. Reif teilt sich den von der Firma Bruker Biospin gestifteten Preis mit Prof. Dr. Kurt Zilm von der Yale University.


2. Mai

Startschuss für Allergieinformationsdienst: Gesundheitsminister zu Besuch auf dem Campus. | Foto: Helmholtz München

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe besucht das Helmholtz Zentrum München. Anlass ist der Start des Allergieinformationsdienstes, den das Helmholtz Zentrum mit Unterstützung des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) entwickelt hat.


9. Mai

Weitere vier Jahre ICRP: Werner Rühm. | Foto: Helmholtz München

Prof. Dr. Werner Rühm, Institut für Strahlenschutz, gehört der Internationalen Strahlenschutzkommission (ICRP) für weitere vier Jahre an. Die ICRP bestätigt den Wissenschaftler als Vorsitzenden des Komitee 1, das sich mit Strahlenwirkungen befasst, und als Mitglied der Hauptkommission.


15. Mai

Mit hochdotiertem Forschungspreis ausgezeichnet: Matthias Tschöp. | Foto: Bayer AG

Prof. Matthias Tschöp, Institut für Diabetes und Adipsoitas, erhält in Berlin den mit 75 000 Euro dotierten Familie-Hansen-Preis der Bayer Science & Education Foundation. Tschöp erhält den Preis für seine Forschung zu Wirkstoffkandidaten, die sich mittlerweile in klinischen Studien zur Therapie von Fettleibigkeit und Diabetes befinden.




15. Mai

Koordiniert ZISStrans: Horst Zitzelsberger. | Foto: Helmholtz München

Prof. Dr. Horst Zitzelsberger, Abteilung Strahlenzytogenetik, koordiniert das Forschungskonsortium ZiSStrans, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit rund vier Millionen Euro gefördert wird. Ziel des Gemeinschaftsprojektes ist die Erforschung neuer Möglichkeiten, die Strahlentherapie von Tumoren im Kopf- und Halsbereich zu personalisieren.


18. Mai

Erforschung neurodegenerativer Erkrankungen vorangetrieben: Magdalena Götz. | Foto: Innovations- und Gründerzentrum Biotechnologie

Prof. Dr. Magdalena Götz, Institut für Stammzellforschung, nimmt den Roger de Spoelberch-Preis 2016 in Empfang. Der mit 750 000 Euro dotierte Preis wird jährlich von der gleichnamigen Stiftung mit Sitz in Genf an herausragende Forscherinnen und Forscher vergeben, die die klinische sowie die Grundlagenforschung im Bereich neurodegenerativer und psychiatrischer Erkrankungen vorangetrieben haben.


20. Mai

Eröffnet Translational Medicine Series: Günther Wess. | Foto: Helmholtz München

Prof. Dr. Günther Wess, CEO des Helmholtz Zentrums München, eröffnet die neue Seminarreihe ‚Translational Medicine‘ der Helmholtz Graduate School Environmental Health, kurz HELENA. In seinem Startvortrag „The long way of drug development“ beschreibt er die Chancen und Schwierigkeiten moderner Wirkstoffforschung.


21. Mai

Rising Star of Research der RCMB: Dr. Darcy Wagner, Abteilung Lung Repair and Regeneration. | Foto: Helmholtz München

Dr. Darcy E. Wagner, Abteilung Lung Repair and Regeneration, ist Rising Star of Research der Respiratory Cell and Molecular Biology (RCMB) Assembly und stellt im Rahmen der jährlichen Konferenz der American Thoracic Society ihre wissenschaftliche Arbeit vor.


25. Mai

Typ-1-Diabetes im Kindesalter verhindern: Carolin Daniel. | ©K.I.T./ Foto: Deckbar

Dr. Carolin Daniel, Institut für Diabetesforschung, erhält den mit 10 000 Euro dotierten Ernst-Friedrich-Pfeiffer-Preis 2017. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) zeichnet Daniel für ihre Arbeiten aus, mit denen sie Typ-1-Diabetes im Kindesalter verhindern will.


31. Mai

Mit Ministerin Ilse Aigner und Präsident Otmar Wiestler auf der Zugspitze: Der Senat der Helmholtz-Gemeinschaft. | Foto: Dr. Inga Beck/UFS

Der Senat der Helmholtz-Gemeinschaft tagt auf der Zugspitze. Im Beisein von Bayerns Staatsministerin Ilse Aigner und Helmholtz-Präsident Otmar Wiestler informieren sich die Senats-Mitglieder über die Umweltforschungsstation Schneefernhaus, an der auch das Helmholtz Zentrum München mit einer Reihe wissenschaftlicher Projekte beteiligt ist. 


2. Juni

Allergieforschung mit ERC-Starting Grant: Caspar Ohnmacht. | Foto: Helmholtz München

Dr. Caspar Ohnmacht, Institut für Allergieforschung, erhält einen ERC Starting Grant für die Erforschung des Wechselspiels zwischen Darmflora und Immunsystem. Das mit 1,5 Millionen Euro geförderte Projekt ALLERGUT soll klären, ob und wie Bakterien im Darm die Entstehung von Allergien begünstigen oder verhindern können.


26. Juni

Top-Ranking in der Pflanzenforschung: Klaus Mayer. | Foto: Helmholtz München

Vier Forscherinnen und Forscher der Abteilung Genomik und Systembiologie pflanzlicher Genome sind im Bereich Pflanzenwissenschaften unter den meistzitierten Autoren im deutschsprachigen Raum. Die Analyse der Zeitschrift Laborjournal rankt Dr. Klaus Mayer auf Platz 2, Mannuel Spannagl auf Platz 6, und Heidrun Gundlach auf Platz 7. Matthias Pfeifer, ehemaliger Doktorand am Helmholtz Zentrum München, rangiert auf Platz 31.


26. Juni

Universität Frankfurt ehrt Matthias Tschöp mit der Rolf-Sammet-Gastprofessur 2017.

Prof. Dr. Matthias Tschöp, Institut für Diabetes und Adipositas, wird von der Goethe-Universität Frankfurt mit der Rolf-Sammet-Gastprofessur 2017 geehrt. Über den Rolf Sammet-Stiftungsfonds wird jedes Jahr ein international renommierter Naturwissenschaftler nach Frankfurt eingeladen, um sein Forschungsgebiet und seine aktuellen Arbeitsschwerpunkte in kompakter Form vorzustellen.


27. Juni

Services vorgestellt: Neun Core Facilities präsentieren sich am Thementag. | Foto: Helmholtz München

Mit einem Thementag stellt das Helmholtz Zentrum München seine wissenschaftlichen Infrastrukturen vor. Neun Core Facilities bieten Zugang zu State-of-the-art Technologien. Die Services stehen internen und externen Forschergruppen auf Verrechnungsbasis zur Verfügung.


1. Juli

Neu am Zentrum: Leibniz-Preisträgerin Erika von Mutius. | Foto: Klinikum der Universität München

Prof. Dr. Erika von Mutius leitet das neue Institut für Asthma- und Allergieprävention. Die Leibniz-Preisträgerin und Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina ist Professorin für pädiatrische Allergologie an der Ludwig-Maximilians-Universität und Leiterin der Abteilung Allergie und Asthma am Dr. von Haunerschen Kinderspital in München.


1. Juli

Irmela Jeremias leitet die neue Abteilung Apoptose in hämatopoetischen Stammzellen.

Prof. Dr. Irmela Jeremias leitet die neu geschaffene Abteilung Apoptose in hämatopoetischen Stammzellen.  Die Kinderärztin hält neben einer Forschungsprofessur der Deutschen Krebshilfe einen Consolidator Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC).


18. Juli

Erfolgreicher Abschluss: CEO Günther Wess verabschiedet die sieben ersten Absolventen des Postdoctoral Fellowship Program. | Foto: Helmholtz München

Der erste Jahrgang des Postdoctoral Fellowship Program am Helmholtz Zentrum München feiert seinen erfolgreichen Abschluss. Sieben Fellows stellen im Rahmen des CEO-Lunchs wissenschaftliche und persönliche Ergebnisse des dreijährigen Förderprogramms vor.


27. Juli

Über Allergieforschung und Umweltmedizin informiert: Umweltministerin Ulrike Scharf. | Foto: Helmholtz München

Ulrike Scharf, Bayerische Staatsministerin für Umwelt und Verbraucherschutz, besucht das Helmholtz Zentrum München. Die Ministerin informiert sich über Projekte zur Allergieforschung und besucht neue Labors des Instituts für Umweltmedizin


8. August

Evaluiert für UNSCEAR: Markus Eidemüller. | Foto: Helmholtz München

Dr. Markus Eidemüller, Institut für Strahlenschutz, ist Mitglied der Arbeitsgruppe "Biological mechanisms influencing health effects from low-dose radiation exposure" des United Nations Scientific Commitee of the Effects of Atomic Radiation (UNSCEAR). Das Ziel der sechsköpfigen Expertengruppe ist eine kritische Evaluation des Kenntnisstandes zu biologischen Strahlenmechanismen und die Implikationen für die Gesundheit bei niedrigen Dosen und Dosisraten.


9. August

Aufbau aus Mitteln der Helmholtz-Gemeinschaft: Career Center soll Forschende bei Karriereplanung unterstützen. | Foto: Helmholtz München

Das Helmholtz Zentrum München baut ein Career Center auf, um junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in ihrer Karriereplanung zu unterstützen. Die Maßnahme wird aus Mitteln des Impuls- und Vernetzungsfond des Präsidenten der Helmholtz-Gemeinschaft unterstützt.


15. September

Die Erwin-Schroedinger-Preisträger 2017 mit Stifterverbandspräsident Andreas Barner, Forschungsministerin Johanna Wanka und Helmholtz-Präsident Otmar Wiestler. | Foto: Michael Reinhardt

Prof. Dr. Dr. Fabian Theis, Prof. Dr. Timm Schroeder, Dr. Carsten Marr und Dr. Laleh Haghverdi erhalten im Rahmen der Jahrestagung der Helmholtz-Gemeinschaft den Erwin-Schrödinger-Preis 2017.  Das Forscherteam am Helmholtz Zentrum München hat in einem interdisziplinären Ansatz Methoden zur Vorhersage der Zelldifferenzierung entwickelt. Timm Schroeder ist mittlerweile Professor für Zellsystem-Dynamik an der ETH Zürich. Dr. Laleh Haghverdi erhält außerdem den Helmholtz Doktorandenpreis 2017. Die ehemalige Doktorandin am Institute of Computational Biology wird für ihre Dissertation zu Methoden der Datenanalyse im Bereich der Einzelzell-Sequenzierung ausgezeichnet ist eine von insgesamt sechs Preisträgerinnen und Preisträgern aus den unterschiedlichen Forschungsbereichen der Helmholtz-Gemeinschaft. Laleh Haghverdi forscht inzwischen am European Bioinformatics Institute in Hinxton.


18. September

Hervorragendes in der biologischen Strahlenforschung geleistet: Martin Selmannsberger. | Foto: Helmholtz München

Dr. Martin Selmansberger, Abteilung Strahlenzytogenetik, erhält den Dieter-Frankenberg-Nachwuchspreis der Gesellschaft für Biologische Strahlenforschung (GBS). Der mit 2000 Euro dotierte Preis wird für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der biologischen Strahlenforschung an junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vergeben.


18. September

Gipfeltreffen der Diabetes-Forschung in München etabliert. | Foto: Helmholtz München

Die jährliche Helmholtz-Nature Medicine Diabetes Conference in München etabliert sich als Gipfeltreffen der Diabetesforschung. Den Helmholtz Diabetes Lecture Award erhält Sir Stephen O´Rahilly, University of Cambridge.


22. September

In einer Reihe mit den großen Forschern unserer Zeit: Carus-Medaille für Matthias Tschöp. | Foto: Leopoldina

Prof. Dr. Matthias Tschöp, Institut für Diabetes und Adipositas, wird mit der Carus-Medaille der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina geehrt. Die renommierte Auszeichnung wird Tschöp im Rahmen der Leopoldina-Jahresversammlung in Halle/Saale für seine grundlegenden Entdeckungen in der Stoffwechselforschung überreicht.


23. September

Neues zu Diagnose, Therapie und Prävention von Folgeschäden erfahren: Teilnehmer am Patientag Diabetes 2017. | Foto: Helmholtz München

Der Patiententag Diabetes 2017 findet am Universitätsklinikum Tübingen statt. Veranstalter sind der Diabetesinformationsdienst München und die Medizinische Universitätsklinik in Kooperation mit der Kinderklinik der Universität Tübingen, dem Institut für Diabetesforschung und Metabolische Erkrankungen des Helmholtz Zentrums München und dem Deutschen Zentrum für Diabetesforschung.


10. Oktober

Um berufliche Ausbildung am Zentrum verdient gemacht: Angelika Appold. | IHK München und Oberbayern, Tobias Hase

Angelika Appold, Ausbildungsbeauftrage, wird für ihre Verdienste um die berufliche Ausbildung am Helmholtz Zentrum München geehrt. Für ihr langjähriges Engagement erhält Appold eine Urkunde der Bayerischen Staatsregierung.


11. Oktober

Fördergeld für neue Krebstherapien: BioM-Geschäftsführer Prof. Dr. Horst Domdey mit den Gewinnern. | Foto: Bio M, Angela Esslinger

Dr. Bettina Proneth, Dr. Marcus Conrad, und Dr. José Pedro Friedmann Angeli, Institut für Entwicklungsgenetik, erhalten einen m4 Award für ihr Forschungsprojekt METoxicate. Das mit 500 000 Euro geförderte Vorhaben macht sich einen neuentdeckten Zelltodmechanismus, die Ferroptose zunutze, um neue Krebstherapien zu entwickeln.


11. Oktober

Platz 1 in Mikrobieller Ökologie: Michael Schloter | Foto: Helmholtz München

Prof. Dr. Michael Schloter, Abteilung Vergleichende Mikrobiomanalyse, gehört zu den meistzitierten Autoren der Mikrobiologie im deutschen Sprachraum. Laut einer Publikationsanalyse der Zeitschrift Laborjournal rangiert Schloter auf Platz 1 im Bereich Mikrobielle Ökologie.


23. Oktober

Früherkennung von Typ 1-Diabetes ist Fokus von Freder1k.

Das Helmholtz Zentrum München startet in Zusammenarbeit mit dem Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität ein Programm zur Früherkennung und Vorbeugung von Typ 1-Diabetes bei Kindern. Neugeborenenscreening (Freder1k) und Präventionsstudie sind Teil der Globalen Plattform zur Prävention des Autoimmunen Diabetes (GPPAD), die von der amerikanischen Helmsley-Stiftung mit über 44 Millionen Euro gefördert wird.


23. Oktober

Von Bracco übernommen: Die ehemalige Ausgründung SurgVision. | Bild: www.SurgVision.com

Das Mailänder Unternehmen Bracco Imaging SPA übernimmt SurgVision BV, eine 2013 aus dem Helmholtz Zentrum München ausgegründete Firma. SurgVision besitzt eine patentierte Technologie zur fluoreszenz-basierten bildgesteuerten Operation, die auf Forschungsarbeiten des Instituts für Biologische und Medizinische Bildgebung beruht.

 


2. November

Mit Helmar-Award ausgezeichnet: Die Preisträger Christina Scheel, Manuel Miller und Markus Brielmeier mit Geschäftsführer Alfons Enhsen. | Foto: Helmholtz München

Dr. Christina Scheel, Institut für Stammzellforschung, sowie Dr. Markus Brielmeier und Dr. Manuel Miller, werden mit dem Helmholtz München Animal Welfare Research Award (Helmar) ausgezeichnet. Der Preis würdigt Projekte mit dem Ziel, Tierversuche zu verbessern, zu vermeiden oder zu verringern und ist mit einer Doktorandenstelle sowie Verbrauchsmitteln für drei Jahre dotiert.


8. November

Erfahrung geteilt: Chemie-Nobelpreisträger Robert Huber. | Foto: Sebastian Duerst, AEGIS

Robert Huber, Chemie-Nobelpreisträger 1988, ist Gast beim AEGIS-Midterm-Review, dem  EU-weiten Wirkstoffforschungsprojekt, das vom Institut für Strukturbiologie am Helmholtz Zentrum München koordiniert wird. Der Münchner Nobelpreisträger skizziert vor zahlreichen Zuhörern Historie und Perspektiven der Strukturforschung.


20. November

Gelebte Chancengleichheit: Zum fünten Mal erhält das Zentrum den TOTAL-E-QUALITY AWARD. | Foto: Helmholtz München

Das Helmholtz Zentrum München wird zum fünften Mal mit dem TOTAL E-QUALITY Zertifikat für gelebte Chancengleichheit ausgezeichnet. Die Auszeichnung wird seit 1997 für beispielhaftes Handeln im Sinne einer an Chancengleichheit ausgerichteten Personalführung vergeben.


27. November

Lecture zu Ehren des Insulin-Pioniers Charles H. Best: Matthias Tschöp. | Foto: Universität Toronto

Prof. Dr. Matthias Tschöp, Institut für Diabetes und Adipositas, hält als erster europäischer Wissenschaftler die Charles H. Best Lecture an der Universität Toronto. Die nach dem Mit-Entdecker des Insulins benannte Lecture geht alle zwei Jahre an Forscher, die sich wesentlich um die Diabetes- und Stoffwechselforschung verdient gemacht haben.


4. Dezember

Der Helmholtz Pioneer Campus ist ein Innovationscampus am Helmholtz Zentrum München.

Am Helmholtz Zentrum München findet das erste Helmholtz Pioneer Campus Rekrutierungssymposium statt. 13 internationale Kandidaten stellen ihre Ideen zu neuen Ansätzen in der lebenswissenschaftlichen Forschung vor.


12. Dezember

Berät Bundesinstitut für Risikobewertung: Peter Schröder. | Foto: Helmholtz München

Prof. Dr. Dr. Peter Schröder, Abteilung Vergleichende Mikrobiomanalysen, wird in die Kommission für Pflanzenschutzmittel und Biozidprodukte des Bundesinstituts für Risikobewertung berufen. Die Kommission berät das BfR bei wissenschaftlichen und methodischen Fragen zum Rückstandsverhalten sowie zur Toxikologie und Rückstandsanalytik von Pflanzenschutzmittel-Wirkstoffen.

 

 


14. Dezember

Zentrum eröffnet: Stammzellforschung nimmt Fahrt auf. | Foto: Helmholtz München

Mit einem prominent besetzten wissenschaftlichen Symposium eröffnet das Helmholtz Zentrum München am 14. und 15. Dezember sein Stammzellzentrum. Internationale Gäste und Forscher des neu gegründeten Zentrums gaben einen Überblick zu neuen Ansätze und Anwendungsmöglichkeiten der Stammzellforschung.


20. Dezember

DFG-Förderung für neues Graduiertenkolleg in der Lungentoxikologie.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert das Graduiertenkolleg zu therapeutischen Zielstrukturen in der Lungentoxikologie, an dem neben weiteren Forschungspartnern aus der Region München auch die Arbeitsgruppen von PD Dr. Anne Hilgendorff, Dr. Claudia Staab-Weijnitz und Dr. Georgios Stathopoulos vom Institut für Lungenbiologie beteiligt sind. Die Gesamtförderung von rund vier Millionen Euro ist zum Großteil für die Finanzierung neuer Doktorandenstellen vorgesehen.



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