Jahresrückblick 2018


2018

1. Januar

Oliver Bruns am Helmholtz Pioneer Campus: Mit Infrarotwellen Vorgänge im lebenden Organismus sichtbar machen.
© Helmholtz Zentrum München

Unter Leitung von Dr. Oliver Bruns geht das erste Team am Helmholtz Pioneer Campus an den Start. Der Helmholtz Pioneer Campus verbindet Biomedizin, Ingenieurwissenschaften und Informationstechnologien in einem innovativen Forschungsumfeld.


1. Januar

Etabliert patientenorientierte epidemiologische Forschung in der Studienregion Augsburg: Prof. Dr. Jakob Linseisen.
© Helmholtz Zentrum München

Die selbstständige Forschungsgruppe Klinische Epidemiologie unter Leitung von Prof. Dr. Jakob Linseisen wird als neue Organisationsform am Zentrum etabliert. Die Gruppe arbeitet eng mit dem auch von Linseisen geleiteten Lehrstuhl für Epidemiologie der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) zusammen, der Teil des Universitären Zentrums für Gesundheitsforschung am Klinikum Augsburg, kurz UNIKA-T, ist.


10. Januar

Materialien zur Gesundheitskompetenz bei Schülern bietet das neue Projekt "Fit in Gesundheitsfragen".
© Helmholtz Zentrum München

Höhere Gesundheitskompetenz bei Schülern ist das Ziel des neuen Projekts „Fit in Gesundheitsfragen“. Gemeinsam mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum entwickelt die Abteilung Kommunikation in den kommenden vier Jahren innovative Unterrichtskonzepte und -materialien für Schüler und Lehrer. Das Projekt wird zu 50 Prozent aus Mitteln des Impuls- und Vernetzungsfonds der Helmholtz-Gemeinschaft gefördert.


15. Januar

Verbesserung der Gesundheit in einer alternden Gesellschaft ist Ziel des neuen Projekts AMPro.

Das Helmholtz Zentrum München und das Deutsche Krebsforschungszentrum koordinieren das Projekt „Aging and Metabolic Programming“ (AMPro). Das Vorhaben, an dem alle Zentren des Forschungsbereiches Gesundheit mitwirken, wird von der Helmholtz-Gemeinschaft mit insgesamt sechs Millionen Euro finanziert. Von dem Fördergeld verbleiben rund 1,7 Millionen am Helmholtz Zentrum München.


17. Januar

Neues Verfahren zur Herstellung von Antikörpern in Diagnostik und Therapie.
Symbolbild: Fotolia

Die Helmholtz-Gemeinschaft fördert eine neue Ausgründung des Helmholtz Zentrums München mit rund 115 000 Euro. Im Fokus steht eine Plattformtechnologie von Prof. Dr. Reinhard Zeidler, Abteilung Genvektoren, zur Antikörper-Herstellung für Diagnostik und Therapie. Die Helmholtz-Gemeinschaft fördert die Ausgründung „Eximmium“ über ihre Programme Helmholtz Enterprise und Helmholtz Enterprise Plus.


23. Januar

Ein Ethik-Kodex für die Wissenschaft, mitverfasst von Helmholtz-Forscherin Maria Elena Torres-Padilla.
© World Economic Forum

Prof. Maria Elena Torres-Padilla, Institut für Epigenetik und Stammzellen, ist Mitautorin des Ethikkodex, der auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos vorgestellt wurde. Ziel des Kodex  ist, eine gute wissenschaftliche Forschungspraxis aufrecht zu erhalten und das Vertrauen in die Wissenschaft und ihre Abläufe zu stärken. Der Kodex wendet sich an die internationale Science Community und ist offen für Unterstützer.


31. Januar

Honorarprofessur für Diabetologie an der Technischen Universität Dresden: Prof. Dr. Anette-Gabriele Ziegler.
© Helmholtz Zentrum München

Prof. Dr. Anette-Gabriele Ziegler, Institut für Diabetesforschung, erhält eine Honorarprofessur für Diabetologie an der Fakultät für Medizin der Technischen Universität Dresden. Die Ehrung stärkt auch die Kooperation zwischen den beiden Institutionen, die gemeinsam mit der Hannoverschen Kinderheilanstalt an dem internationalen Typ-1-Diabetes-Präventionsprojekt Global Platform for the Prevention of Autoimmune Diabetes (GPPAD) arbeiten.


5. Februar

Mit Deutsche-Krebshilfe-Preis ausgezeichnet: Dolores Schendel – im Bild mit dem Präsidenten der Deutschen Krebshilfe Dr. Fritz Pleitgen.
Foto: Regina Brodehser/angeknipst

Prof. Dr. Dolores Schendel, ehemalige Leiterin des Instituts für Molekulare Immunologie (IMI) am Helmholtz Zentrum München, wird für ihren Beitrag zur Entwicklung hochinnovativer Immuntherapie-Technologien mit dem „Deutsche-Krebshilfe-Preis“ ausgezeichnet. Der Preis ist mit 15 000 Euro dotiert und wird von der Stiftung Deutsche Krebshilfe jährlich an herausragende Ärzte und Wissenschaftler auf dem Gebiet der Onkologie vergeben.


14. Februar

Fokus auf Regulation des intrazellulären Proteinabbaus: Proteasome Hub Konferenz auf Schloss Hohenkammer.
© Helmholtz Zentrum München

Mit mehr als 90 internationalen Teilnehmern geht die von Prof. Silke Meiners, Institut für Lungenbiologie, und Kollegen des israelischen Weizmann Instituts organisierte Proteasome Hub Konferenz zu Ende. Führende Wissenschaftler aus Europa, Israel, USA und Japan diskutierten das neue zellbiologische Konzept der Regulation des Proteinabbaus durch das Proteasom in der Zelle.


22. Februar

Die Gesamtschau aller fünf Themenbereiche bei der wissenschaftlichen Begutachtung trägt dem Helmholtz Zentrum München das Prädikat „Outstanding“ ein.
© Helmholtz Zentrum München

Ein „Outstanding“ erhält das Helmholtz Zentrum München bei den wissenschaftlichen Begutachtungen im Rahmen der Programmorientierten Förderung attestiert. Die internationalen Gutachter hatten sich vor Ort ein Bild der Forschung in allen Bereichen gemacht und in ihrem Urteil auch die international einzigartige Themenkombination für die Gesundheits- und Umweltforschung hervorgehoben.


15. März

ERC-Starting-Grant für Dr. Cristina García-Cáceres.
© Helmholtz Zentrum München

Mit einem ERC Starting Grant fördert der Europäische Forschungsrat (ERC) das Projekt „AstroNeuroCrosstalk“ von Dr. Cristina García-Cáceres, Institut für Diabetes und Adipositas. Die Neurobiologin geht der Frage nach, wie Astrozyten im Gehirn mit Neuronen zusammenarbeiten, um die Stoffwechselantwort auf Hormone und Nahrung zu kontrollieren.


17. März

Patientenforum Lunge bietet Experten-Information zu Prävention und Therapie.
© Helmholtz Zentrum München

Mukoviszidose und Lungenkrankheiten in Kindheit und Jugend sowie COPD und Asthma stehen im Mittelpunkt des Patientenforums Lunge in Dresden. Über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzen die Veranstaltung des Lungeninformationsdienstes am Helmholtz Zentrum München für Fragen rund um Krankheits-Vorbeugung und neue Therapiemöglichkeiten.


19. März

In Freising diskutieren Nachwuchsforscher Fragen einer gesunden Umwelt.
Foto: Doktor Oli, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=37321600

Das Institut für Epidemiologie ist Gastgeber der dritten Early Career Researchers Conference on Environmental Epidemiology in Freising. Unter dem Motto “Together for a Healthy Environment” diskutieren Doktoranden und Nachwuchswissenschaftler über aktuelle Themen aus ihrem Arbeitsfeld.


22. März

Die Bayerische Akademie der Wissenschaften nimmt Prof. Dr. Dr. hc. Matthias Tschöp als Mitglied auf.

Die Bayerische Akademie der Wissenschaften hat Prof. Dr. Matthias Tschöp zu einem ihrer 200 ordentlichen Mitglieder gewählt. Gegründet im Jahr 1759, ist die Bayerische Akademie der Wissenschaften eine der größten und ältesten Akademien in Deutschland.


13. April

Mechanismen bei der Verschlimmerung chronischer Lungenerkrankungen stehen im Mittelpunkt der fünften Munich Lung Conference.
© Helmholtz Zentrum München

Über 170 international renommierte Lungenexperten, Mediziner und Wissenschaftler nehmen an der fünften Munich Lung Conference (MLC) teil, zu der das Helmholtz Zentrum München und das Deutsche Zentrum für Lungenforschung eingeladen hatten. Das Thema der zweitägigen Veranstaltung lautete „Exacerbation of Chronic Lung Diseases – Mechanisms & Environment“.


24. April

Auftaktveranstaltung für Typ-1-Diabetes-Präventionsprogramm mit Schirmherrin Melanie Huml, Staatsministerin für Gesundheit und Pflege.
© Helmholtz Zentrum München

Gemeinsam mit dem Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege und weiteren Kooperationspartnern stellt das Zentrum ein weltweit einzigartiges Präventionsprogramm für Typ-1-Diabetes in München vor. Im Rahmen der Studien Freder1k und POInT werden erstmals gesunde Kleinkinder mit einem erhöhten Risiko für Typ-1-Diabetes vorbeugend behandelt, mit dem Ziel, die Entwicklung der Krankheit zu verhindern.


11. Mai

Verleihung des Werner-Creutzfeldt-Preis an Prof. Anette-Gabriele Ziegler mit Prof. Michael Nauck, Ruhr-Universität Bochum, Sigrid Hoffmann, Lilly Deutschland, und Jochen Seufert, Kongresspräsident, Universität Freiburg.

Der mit 10 000 Euro dotierte Werner-Creutzfeldt-Preis geht an Prof. Dr. Anette-Gabriele Ziegler. Insbesondere die Entwicklung innovativer Präventionskonzepte steht bei der Würdigung der Preisträgerin im Rahmen des Jahreskongresses der Deutschen Diabetesgesellschaft im Vordergrund. Der Preis wurde 2007 von der Firma Lilly Deutschland GmbH initiiert.


23. Mai

Aufnahme der neuen Mitglieder in die Akademie der Naturforscher Leopoldina.
Foto: Markus Scholz für Leopoldina

Prof. Dr. Michael Sattler ist für seine Verdienste um die Strukturbiologie in die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina aufgenommen worden. Der Direktor des Instituts für Strukturbiologie am Helmholtz Zentrum München verstärkt die Sektion Biochemie und Biophysik.


23. Mai

Deutsch-dänischer Brückenschlag im Kampf gegen Diabetes: Vertreter von Helmholtz Zentrum München und DanStem treffen sich in Kopenhagen.
Foto: Universität Kopenhagen

Das Helmholtz Zentrum München und das Novo Nordisk Foundation Center for Stem Cell Biology (DanStem) an der Universität Kopenhagen gründen eine strategische Allianz für eine Zelltherapie bei Typ-1-Diabetes. Bei einem Treffen in Kopenhagen diskutieren beide Partner mögliche Synergien einer translationalen Diabetesforschung. Schlüsselelement der neuen Allianz ist eine Plattform für translationale Forschung in München, um die benötigten Zellen nach definierten Standards herzustellen.


31. Mai

Laura Sophie Kremer (Mitte) zusammen mit Preisstifterin Prof. Elisabeth Gateff (rechts) und der GfG-Vorsitzenden Prof. Ehrenhofer-Murray.
Quelle: Ann Ehrenhofer-Murray

Dr. Laura Sophie Kremer, Institut für Humangenetik, wurde für ihre Dissertation mit dem Elisabeth-Gateff-Doktorandenpreis der Gesellschaft für Genetik e.V. (GfG) ausgezeichnet. Die Präsidentin der Gesellschaft für Genetik, Prof. Ann Ehrenhofer-Murray und die Stifterin des Doktorandenpreises, Prof. Elisabeth Gateff überreichten Laura Kremer die mit 3 000 Euro dotierte Auszeichnung im Rahmen der Sommerakademie der GfG in Wittenberg.


1. Juni

Bundesweit erste Studienplattform für Allergiepatienten geht online.
© Helmholtz Zentrum München

Der Allergieinformationsdienst am Helmholtz Zentrum München baut die bundesweit erste Plattform für klinische Studien zu Allergien auf. Sie gibt Patienten einen Überblick über laufende Studien. Im Fokus stehen in der Anlaufphase  Studien zu häufigen allergischen Erkrankungen wie Heuschnupfen, allergisches Asthma oder Neurodermitis.


7. Juni

Zugang zu state-of-the-art-Technologien und wissenschaftlichem Service: Die Core Facilities am Zentrum präsentieren ihr Angebot.
© Helmholtz Zentrum München

Die Core Facilities präsentieren an Tagen der offenen Tür Expertise, Ressourcen und Technologien. Die elf Core Facilities am Zentrum sind jeweils Teil einer Forschungseinheit und stehen für eine enge Verbindung von Service und Forschung.


13. Juni

Gründungsunterzeichnung des neuen Helmholtz-Instituts für Stoffwechselforschung HI-MAG in Leipzig.
Foto: Swen Reichhold, Universität Leipzig

Das Helmholtz Zentrum München sowie die Medizinische Fakultät der Universität Leipzig und das Universitätsklinikum Leipzig gründen das Helmholtz-Institut für Metabolismus-, Adipositas- und Gefäßforschung (HI-MAG). Ziel ist die Entwicklung neuer Präzisionstherapien. Das Institut wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und vom Freistaat Sachsen langfristig gefördert.


26. Juni

Neue Technologie visualisiert molekulare Landkarte in Gewebeproben.
© Fotolia

Insgesamt 200 000 Euro Fördergeld gehen an das Ausgründungsprojekt Theraselect. Jeweils die Hälfte tragen die Helmholtz-Gemeinschaft und das Helmholtz Zentrum München, aus dem das geplante Spin Off hervorgeht. Grundlage ist ein Verfahren der bildgebenden Massenspektrometrie, das tausende von Molekülen in Gewebeproben sichtbar macht.


27. Juni

Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder verleiht den Bayerischen Verdienstorden an Prof. Dr. Günter Wess.
Foto: Bayerische Staatskanzlei

Für seine langjährigen Verdienste um den Wissenschaftsstandort München und das Helmholtz Zentrum München wird dessen CEO Prof. Dr. Günther Wess mit dem Bayerischen Verdienstorden geehrt. Die feierliche Verleihung findet im Antiquarium der Residenz München statt.


29. Juni

Exzellenter Nachwuchs für die nächste Generation der Diabetesforschung ist Ziel der neu gegründeten Graduiertenschule.

Die International Helmholtz Research School for Diabetes beginnt mit der Bewerberauswahl. Die neu gegründete Graduiertenschule ist eine Kooperation des Helmholtz Zentrums München mit dem Diabetes Institute der University of Alberta in Kanada sowie der Technischen Universität München. Ziel ist die Ausbildung einer neuen Generation von hoch spezialisierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, um innovative Therapien und neue Ideen für den Umgang mit dieser Volkskrankheit zu entwickeln.


6. Juli

Diabetesforscher und Bioingenieure diskutieren an der Universität Venedig Therapiekonzepte der Zukunft.
© Helmholtz Zentrum München

Die erste internationale Conference on Engineering Biomedical Breakthroughs geht auf der Insel San Servolo vor Venedig zu Ende. Der neue Helmholtz Pioneer Campus (HPC) am Helmholtz Zentrum München und das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung (DZD) hatten Bioingenieure, Diabetesforscher und Wissenschaftler angrenzender Therapiegebiete zur Diskussion von Forschungskonzepten eingeladen, die neue Erkenntnisse zu den Ursachen von Volkskrankheiten eröffnen.


9. Juli

Wissenschaftspreis der GNPI für Dr. Kai Förster.
Foto: m:con

Mit einem Wissenschaftspreis zeichnet die Gesellschaft für Neonatologie und Pädiatrische Intensivmedizin (GNPI) Dr. Kai Martin Förster vom Institut für Lungenbiologie aus. Förster identifizierte drei Proteine im Blut von Frühgeborenen, durch die eine chronische Lungenerkrankung bereits kurz nach der Geburt diagnostiziert werden kann.


15. Juli

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert 16 Sonderforschungsbereiche/Transregios mit Beteiligung des Helmholtz Zentrums München.

Sechs Sonderforschungsbereiche (SFBs) mit Beteiligung des Helmholtz Zentrums München werden von der Deutschen Forschungsgemeinschaft neu bewilligt oder verlängert. Insgesamt ist das Helmholtz Zentrum München aktuell an 16 verschiedenen Sonderforschungsbereichen sowie Transregios mit 34 Teilprojekten beteiligt.


17. Juli

Kein Glück mit dem Wetter: 150 B2Run Teilnehmer des Helmholtz Zentrums München.
© Helmholtz Zentrum München

Mit 150 Teilnehmern geht  das Helmholtz Zentrum München beim traditionellen B2Run Firmenlauf an den Start.  Wegen unwetterartigen Regens muss das Rennen jedoch vorzeitig abgebrochen werden.


1. August

Helmholtz Zentrum München unter neuer Leitung: Prof. Dr. Matthias Tschöp.
© Helmholtz Zentrum München

Prof. Dr. med. Dr. h.c. Matthias Tschöp ist neuer wissenschaftlicher Geschäftsführer und Sprecher der Geschäftsführung des Helmholtz Zentrums München. Ab dem 1. August 2018 übernimmt er die wissenschaftliche Leitung von Prof. Dr. Günther Wess, der das Zentrum 13 Jahre geleitet hat.


1. August

Leitet das Institut für Translationale Stammzellforschung: Prof. Dr. Henrik Semb.
© University of Copenhagen

Unter der Leitung von Prof. Dr. Henrik Semb geht das neu gegründete Institut für Translationale Stammzellforschung an den Start. Die Berufung erfolgt im Rahmen einer Kooperation zwischen dem Helmholtz Zentrum München und dem Novo Nordisk Foundation Center for Stem Cell Biology (DanStem) an der Universität Kopenhagen. Neben seiner Tätigkeit in München bleibt Semb Direktor am Dänischen Stammzellzentrum und Professor für humane Stammzellbiologie an der Universität Kopenhagen.


10. August

ERC-Starting-Grant für Dr. Li Deng.
© Helmholtz Zentrum München

Dr. Li Deng, Emmy-Noether Gruppenleiterin am Institut für Virologie, erhält einen Starting Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC) zur Erforschung eines neuen Ansatzes gegen Antibiotikaresistenzen. Die Förderung beträgt rund 1,5 Millionen Euro über fünf Jahre.


15. August

Leitet das neue Institut für Translationale Genomik: Prof. Dr. Eleftheria Zeggini.
Foto: Wellcome Sanger Institute

Genetik-Expertin Prof. Eleftheria Zeggini baut am Helmholtz Zentrum München das neue Institut für Translationale Genomik auf, das sich mit den genetischen Grundlagen von Volkskrankheiten beschäftigen wird. Zuvor forschte Zeggini am Wellcome Trust Sanger Institute. Sie erhielt auf dem Weltwirtschaftsforum 2017 den Young Scientist Award und gehört seit 2016 zu den Thomson Reuters Highly Cited Researchers.


4. September

Georges-Köhler-Preis für Dr. Carolin Daniel (2.v.li.).
Foto: Deutsche Gesellschaft für Immunologie e.V.

Die Deutsche Gesellschaft für Immunologie (DGfI) hat Dr. Carolin Daniel vom Helmholtz Zentrum München für ihre Arbeiten zur Rolle des Immunsystems bei Diabetes mellitus mit dem Georges-Köhler-Preis als herausragende Nachwuchswissenschaftlerin geehrt. Die Verleihung des mit 3 000 Euro dotierten Preises fand im Rahmen des 5. European Congress of Immunology in Amsterdam statt.


4. September

Fördern Untersuchung zu Stoffwechselveränderungen bei Alzheimer: Die US-amerikanischen National Institutes of Health (NIH).

Die US-amerikanischen National Institutes of Health (NIH) fördern ein groß angelegtes Forschungsprojekt, das die Rolle von Stoffwechselveränderungen bei Alzheimer untersucht. Beteiligt sind auch Forscherinnen und Forscher des Instituts für Bioinformatik und Systembiologie am Helmholtz Zentrum München, die dafür in den kommenden fünf Jahren rund 400 000 US-Dollar an Forschungsmitteln erhalten.


4. September

Start ins Berufsleben: Die neuen Auszubildenden am Helmholtz Zentrum München.
© Helmholtz Zentrum München

18 neue Auszubildende starten am Helmholtz Zentrum München ins Berufsleben. Das Zentrum bietet insgesamt 65 Ausbildungsplätze in acht staatlich anerkannten Ausbildungsberufen an.


20. September

GSCN-Präsidentin Prof. Dr. Ana Martin-Villalba (links) und Preisträgerin Prof. Dr. Elena Maria Torres-Padilla.
Foto: GSCN

Für ihre herausragenden Leistungen in der Erforschung der frühen embryonalen Entwicklung zeichnet das German Stem Cell Network (GSCN) Prof. Dr. Maria Elena Torres-Padilla, Institut für Epigenetik und Stammzellen, mit dem diesjährigen „GSCN 2018 Female Scientist Award“ aus. Mit dem Preis präsentiert die GSCN alljährlich herausragende Wissenschaftlerinnen als Zeichen der Frauenförderung und als Vorbildfunktion für Nachwuchs-Wissenschaftlerinnen.


21. September

Best-Paper-Award für Autorenteam des Helmholtz Zentrums München: Tobias Stöger nimmt Preis stellvertretend auf der Internationalen Konferenz für Nanotoxikologie entgegen.
Foto: Flemming Cassee; Particle and Fibre Toxicology

Als ‘Best Paper of the Year 2017’ zeichnet die Zeitschrift Particle and Fibre Toxicology eine Arbeit von Dr. Tobias Stöger, Institut für Lungenbiologie, und Prof. Dr. Heiko Adler, Abteilung Lung Repair and Regeneration, aus. Die Autoren zeigen darin, dass eine Exposition mit Nanopartikeln in der Lunge eine latente Infektion mit Herpesviren reaktivieren und so zu schweren Gewebeschäden führen kann.


26. September

George Eisenbarth Award für Prof. Dr. Anette-Gabriele Ziegler.
© Helmholtz Zentrum München

Prof. Dr. Anette-Gabriele Ziegler, Institut für Diabetesforschung, erhält den JDRF George Eisenbarth Award for Type 1 Diabetes Prevention. Die US-amerikanische Juvenile Diabetes Research Foundation (JDRF) ehrt damit die Verdienste der Forscherin im Kampf gegen den kindlichen Typ-1-Diabetes.


26. September

Helmholtz-Gemeinschaft investiert in neues Helmholtz Information & Data Science Framework.

Zusammen mit Helmholtz-Präsident Prof. Dr. Otmar D. Wiestler präsentiert Prof. Dr. Dr. Fabian Theis, Institute of Computational Biology, auf der Helmholtz-Jahrespressekonferenz das Helmholtz Information & Data Science Framework. Hier investiert die Helmholtz Gemeinschaft künftig zusätzlich 35 Millionen Euro jährlich in die Digitalisierung der Forschung.


27. September

Schellenberg Forschungspreis für Prof. Dr. Magdalena Götz.
© Helmholtz Zentrum München

Prof. Dr. Magdalena Götz, Institut für Stammzellforschung, erhält den Schellenberg Forschungspreis der International Foundation for Research in Paraplegia (IRP), zusammen mit Prof. Dr. Claire Jacob von der schweizerischen Universität Fribourg. Der alle zwei Jahre vergebene Forschungspreis ist mit bis zu 100 000 Schweizer Franken dotiert.


28. September

Prof. Dr. Sabrina Diano, Helmholtz Diabetes Lecturer 2018, mit CEO und Konferenzgründer Prof. Dr. Matthias Tschöp und dem künftigen Gastgeber der Veranstaltung, Prof. Dr. Stefan Herzig.
© Helmholtz Zentrum München

Mit der Helmholtz Diabetes Lecture, gehalten von Prof. Dr. Sabrina Diano, Yale University, klingt die sechste internationale Helmholtz Diabetes Conference aus. Prof. Dr. Matthias Tschöp, Gründer und langjähriger Organisator der Konferenz, übergab abschließend den Staffelstab an Prof. Dr. Stephan Herzig, Direktor des Instituts für Diabetes und Krebs am Helmholtz Zentrum München, der das erfolgreiche Format in die Zukunft führen wird.


28. September

Verleihung des Förderpreises der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie: Dr. Susanne Thum Ottmer, Allergopharma, Preisträger Dr. José Oteros und DGAKI-Präsident Prof. Dr. Thomas Werfel.
© DGAKI

Dr. Jose Oteros, Institut für Allergieforschung, erhält den Förderpreis „Spezifische Immuntherapie“ der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAKI). Der mit 5 000 Euro dotierte Preis wird für herausragende wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Allergologie und klinischen Immunologie vergeben und dient der Förderung junger, aufstrebender Wissenschaftler.


29. September

Lucie Adelsberger Medaille für Erika von Mutius.
Foto: Allergiekongress Dresden 2018

Prof. Dr. Erika von Mutius, Institut für Asthma und Allergieprävention, erhält die Lucie Adelsberger Medaille. Die Gesellschaft für Pädiatrische Allergie und Umweltmedizin e.V. (GPA) zeichnet mit dem Preis die Leistungen der Wissenschaftlerin in Forschung und Lehre, beim Wissenstransfer von der Klinik in die Praxis und für die Verbesserung der Situation allergiekranker Kinder und Jugendlicher aus.


1. Oktober

NAKO-Gesundheitsstudie jetzt unter Vorsitz von Prof. Dr. Annette Peters.
© Helmholtz Zentrum München

Prof. Dr. Annette Peters, Institut für Epidemiologie, ist neue  Vorsitzende des Vorstands der NAKO Gesundheitsstudie.  Peters, die dem NAKO-Vorstand seit 2015 angehört, übernimmt den Vorsitz von Prof. Dr. Klaus Berger, Universität Münster.


1. Oktober

Prof. Dr. Jerzy Adamski leitet neue Selbstständige Abteilung Molekulare Endokrinologie und Metabolismus.
© Helmholtz Zentrum München

Prof. Dr. Jerzy Adamski leitet die Selbstständige Abteilung Molekulare Endokrinologie und Metabolismus (MEM). Die neue Abteilung fasst die wissenschaftlichen Forschungsgruppen Molekulare Endokrinologie, Funktionelle Metabolomik und die Core Facility Genomanalysezentrum (GAC) zusammen, die bisher am Institut für Experimentelle Genetik angesiedelt waren.


2. Oktober

Traditionellles Treffen der Typ-1-Diabetesforscher: Das Oktoberfestsymposium findet zum 12. Mal in München statt.
© Helmholtz Zentrum München

Das Institut für Diabetesforschung lädt Forscherkollegen aus aller Welt zum traditionellen Oktoberfestsymposium. Die mittlerweile zwölfte Veranstaltung der Reihe befasst sich mit dem Thema: Typ-1-Diabetes – Stress, Immunität und die Betazelle.


16. Oktober

Vizepräsident der European Association for Vision and Eye Research: Prof. Dr. Jochen Graw.
© Helmholtz Zentrum München

Prof. Dr. Jochen Graw, Institut für Entwicklungsgenetik, gehört als Vizepräsident von 2019 bis 2020 dem engeren Vorstand der European Association for Vision and Eye Research (EVER) an. EVER ist der Verband der europäischen Augenforscher, der alle Bereiche der Ophthalmologie und des visuellen Systems abdeckt.


19. Oktober

Der Leiter des Bayerischen NMR-Zentrums und Helmholtz-Institutsdirektor Prof. Michael Sattler, zusammen mit Prof. Marion Kiechle, Prof. Wolfgang A. Herrmann und Prof. Matthias Tschöp bei der Eröffnung des Neubaus.
Foto: Andreas Heddergott, TUM

Der Neubau des Bayerischen NMR-Zentrums ist eröffnet. Das Zentrum verfügt über eines der weltweit leistungsfähigsten Kernspinresonanz-Spektrometer. Am Festakt auf dem Campus Garching der Technischen Universität München nehmen neben TUM-Präsident Prof. Wolfgang A. Herrmann auch die Bayerische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Prof. Marion Kiechle, und Prof. Matthias Tschöp, CEO des Helmholtz Zentrums München teil.


22. Oktober

Prof. Dr. Heinz Reichmann, Dekan der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der TU Dresden verleiht die Ehrendoktorwürde an Prof. Dr. Dr. h.c. Martin Hrabě de Angelis.
Foto: André Wirsig, TU Dresden

Nach dem Ehrendoktor der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität erhält Prof. Dr. Martin Hrabě de Angelis eine weitere akademische Auszeichnung. Die Medizinische Fakultät der Technischen Universität Dresden verleiht ihm die Würde eines Ehrendoktors für sein außerordentliches Engagement, mit dem er sich für die Weiterentwicklung der Hochschulmedizin Dresden eingesetzt hat.


24. Oktober

Prof. Matthias Tschöp, Prof. Annette Peters und Ministerialdirigent Dr. Johannes Eberle (von links) eröffnen das neue NAKO-Bioprobenlager.
© Helmholtz Zentrum München

Das zentrale Biorepository für die NAKO Gesundheitsstudie wird eingeweiht. Im Beisein von Ministerialdirigent Dr. Johannes Eberle vom Bayerischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst nehmen CEO Prof. Dr. Dr. h.c. Matthias Tschöp und die Vorstandsvorsitzende der NAKO-Gesundheitsstudie, Prof. Dr. Annette Peters, die symbolische Eröffnung vor.


26. Oktober

Bundesverdienstkreuz für Prof. Dr. Dr. H.-Erich Wichmann.
© Helmholtz Zentrum München

Prof. Dr. Dr. Heinz-Erich Wichmann erhält von Bayerns  Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse überreicht. Wichmann war bis 2011 Direktor des Instituts für Epidemiologie am Helmholtz Zentrum und Inhaber des Lehrstuhls für Epidemiologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München.


30.Oktober

Prof. Dr. Annette Peters und Prof. Dr. Claudia Traidl-Hoffmann zusammen mit Public Health-Direktorin Dr. Maria Neira und WHO-Generaldirektor Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus.
© Helmholtz Zentrum München

Prof. Dr. Annette Peters, Institut für Epidemiologie, und Prof. Dr. Claudia Traidl-Hoffmann, Institut für Umweltmedizin, nehmen als Expertinnen an der ersten globalen Konferenz der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum Thema "Luftverschmutzung und Gesundheit" teil. Ziel der Konferenz war, Auswirkungen von Luftverschmutzung aufzuzeigen, Wissenslücken zu identifizieren und Strategien zur Emissionsverringerung zu erarbeiten.


5. November

Nachwuchs für Big Data: Munich School for Data Science gegründet.

Die Munich School for Data Science@Helmholtz, TUM & LMU (MuDS) geht an den Start. Beteiligt sind neben Helmholtz Zentrum München das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP), das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sowie die Technische Universität München (TUM) und die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) ebenso wie das Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) und die Max Planck Computing & Data Facility (MPCDF). Die Finanzierung erfolgt über die beteiligten Institutionen sowie die Digitalisierungsstrategie der Helmholtz Gemeinschaft.


7. November

Mitglied im Vorstand der European Radiation Research Society: Dr. Soile Tapio.
© Helmholtz Zentrum München

Dr. habil. Soile Tapio, Institut für Strahlenbiologie, wird ab 2019 für vier Jahre in das Steering Committee der European Radiation Research Society (ERRS) berufen. Die ERRS ist die Dachorganisation nationaler Strahlenforschungsinstitutionen in Europa.


8. November

Networking erwünscht: Das Townhall Meeting wird als neues Veranstaltungsformat etabliert.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Helmholtz Zentrums München kommen zum ersten Townhall Meeting auf dem Campus zusammen. Das neue Veranstaltungsformat wird viermal jährlich ein Forum zum Austausch von Informationen, Erfahrungen, Ergebnissen und Erfolgen sein.


10. November

Die Münchner Wissenschaftstage 2018 mit dem Thema Arbeitswelten.
© Helmholtz Zentrum München

Das Zentrum beteiligt sich an den Münchner Wissenschaftstagen unter dem diesjährigen Motto „Arbeitswelten – Ideen für eine bessere Zukunft". Mit dabei: Das Institut für Epidemiologie sowie die Institute für Computational Biology und für Biologische und Medizinische Bildgebung, die aktuelle Forschung zur Künstlichen Intelligenz in der Diagnose präsentieren.


15. November

Rekrutierung für Helmholtz Pioneer Campus geht in die zweite Runde.
© Helmholtz Zentrum München

Das Symposium ‘Engineering biomedical breakthroughs enabled by computer sciences’ bietet zwölf renommierten Nachwuchsforschern ein Podium zur Präsentation ihrer Arbeiten. Die Veranstaltung ist Rahmen für die Rekrutierung von bis zu vier weiteren Teamleitern für den Helmholtz Pioneer Campus.


21. November

Preisträgerin Claudia Langenberg und Heinrich Baßler, Kaufmännischer Geschäftsführer, mit den Institutsdirektorinnen Gabi Kastenmüller (li.) und Annette Peters.
© Helmholtz Zentrum München

Dr. Claudia Langenberg, University of Cambridge, nimmt im Helmholtz Zentrum München den Helmholtz International Fellow Award entgegen. Die Ärztin und Epidemiologin erhält ein Preisgeld von 20 000 Euro für einen Forschungsaufenthalt. Zusammen mit Dr. Gabi Kastenmüller, Institut für Bioinformatik und Systembiologie, und Prof. Dr. Annette Peters, Institut für Epidemiologie, plant die Preisträgerin konkrete neue Projekte.


27. November

Experten stellen das DPG-Positionspapier „Atmen: Gesundheit und Luftschadstoffe“ in Berlin vor.
Foto: B. Eisermann

Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie stellt Parlamentariern des Deutschen Bundestags ein wissenschaftliches Positionspapier „Atmen: Gesundheit und Luftschadstoffe“ vor. Das Papier fasst den aktuellen Wissensstand und darauf basierende Vorschläge zum Schutz vor Gesundheitsgefährdungen zusammen. Die wissenschaftliche Federführung liegt bei Prof. Dr. Holger Schulz, Institut für Epidemiologie.


3. Dezember

Hochdotierte Forschungsförderung für Dr. Yuval Rinkevich.
© Helmholtz Zentrum München

Dr. Yuval Rinkevich, Institut für Lungenbiologie, erhält für sein Projekt ScarLessWorld einen Consolidator Grant des European Research Council (ERC). Rund zwei Millionen Euro Fördermittel fließen in den kommenden fünf Jahren in die Erforschung neuer Ansätze für eine narbenlose Wundheilung.


14. Dezember

Care-for-Rare Science Award für Prof. Dr. Dierk Niessing und Prof. Dr. Tobias Hirsch.
Foto: BrauerPhotos / G.Nitschke fuer pro.movere

Für seine Verdienste um die Erforschung des PURA-Syndroms, einer seltenen erblichen neuronalen Entwicklungsstörung, erhält Prof. Dr. Dierk Niessing, Institut für Strukturbiologie, den Care-for-Rare Science Award. Der Strukturbiologe teilt sich den mit 50 000 Euro dotierten Preis mit Prof. Dr. med. Tobias Hirsch vom Universitätskrankenhaus Münster.



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