Prävention

Lehren für die Vorbereitung auf zukünftige Pandemien (CoViPa)

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In dem Projekt „Virologische und immunologische Determinanten der COVID-19-Pathogenese – Lehren für die Vorbereitung auf zukünftige Pandemien (CoViPa)“ arbeiten Forscherinnen und Forscher aus sieben Helmholtz-Zentren mit Universitäten und Partnern aus der Wirtschaft zusammen. Gemeinsam wollen sie unter anderem untersuchen, was die Mechanismen des Erkrankungsprozesses sind, wie gezielte Strategien gegen das Virus aussehen könnten und welche Risiken bestehen, dass weitere Erreger den Sprung vom Tier auf den Menschen schaffen.

Das Projekt CoViPa wird vom Deutschen Krebsforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft (DKFZ) koordiniert. Vom Helmholtz Zentrum München ist die Virologin Prof. Ulrike Protzer am Projekt beteiligt. Sie ist gemeinsam mit Prof. Ralf Bartenschlager vom DKFZ wissenschaftliche Sprecherin von CoViPa.

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Luftgetragene Übertragung des SARS-Coronavirus – von der Grundlagenforschung zu effizienten Luftreinigungssystemen (CORAERO)

Das Projekt „Luftgetragene Übertragung des SARS-Coronavirus – von der Grundlagenforschung zu effizienten Luftreinigungssystemen (CORAERO)“ konzentriert sich auf die Erforschung und Verhinderung der Virenübertragung durch Aerosole und Tröpfchen.

Prof. Claudia Traidl-Hoffmann vom Helmholtz Zentrum München ist wissenschaftliche Koordinatorin des Projekts, in dem Fachleute aus verschiedensten wissenschaftlichen Disziplinen gemeinsam neuartige Technologien entwickeln, um die Virenausbreitung zu stoppen. 

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